Ordentlich Schnee gestern!

Gestern gabs bei uns im Münsterland ordentlich viel Schnee – zumindest für unsere Verhältnisse … 😉

Da es – wie man hier sieht – immer noch weiter schneite, kam bis zum Abend noch einiges dazu!

Die Hundis freuts, …

… mich allerdings weniger. Ich hoffe, dass der Schnee nicht liegen bleibt, damit ich nicht Schnee schippen muss … :-/

Erster Raureif in diesem Winter

Gestern gabs bei uns den ersten Raureif in diesem Winter. Ich hätte es ja gern gehabt, wenn er sich noch etwas mehr Zeit genommen hätte, denn ich hab – trotz vieler Nachfragen – erst für den kommenden Montag einen Termin, um die Winterreifen aufziehen zu lassen. Wenn es nur um mich ginge, wäre das ja nicht weiter tragisch, ich bin ja immer zuhause und könnte einen Einkauf auch noch etwas verschieben, aber Michi lässt schon seit einigen Wochen sein Motorrad in der Garage und nimmt das Auto, um zur Arbeit zu fahren.
Na, morgen soll das Wetter ja nicht gar so kalt werden – um die 6 – 7 Grad plus …

Machen wir mal einen Gartenrundgang:
Sieht aber erst mal wieder hübsch aus in unserem – durch die Hundis – etwas vernachlässigten Garten. Heute lag sogar kurzzeitig noch etwas Schnee. Der war durch etwas ansteigende Temperaturen aber fix wieder weg. Ich kam zu spät zum Fotografieren …

Willi war vom Raureif gestern Morgen erstmal verblüfft, ist ja das erste Mal, dass er in seinem Leben so etwas erlebt. Elli kennt das ja schon vom letzten Winter. 😉

Auch die Pilze, die sich regelmäßig am Stumpf unseres Walnussbaumes bilden, sind überzogen.

Zum Glück hat Michi neulich die Holzterrasse am Teich ja schon mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet, so war sie nicht ganz so glatt.

Gut, dass wir um den Teich nicht schon alles kurz und klein geschnitten haben, so siehts mit dem weißen Bezug auch sehr zart und hübsch aus.

Die beiden Hundis begleiten mich auf dem Weg nach hinten in den Garten, zum ehemaligen Hühnerhäuschen und zur Appelwiese.

Vorbei an den Beeten, an Teich und „Strand“ …

… bis ganz nach hinten.
Der Feigenbusch am Zaun hat lange seine Blätter behalten. Die sind nun aber auch fast alle abgefallen.

Nun aber schnell zurück zum Haus. Ungemütlich – dieses Wetter.

Zum Abschluss des Rundgangs noch fix ein Foto von den 3 großen Buchskugeln.
Wir sind gespannt, wie lange wir sie noch behalten können …

Unsere Gärtner waren mal wieder hier

Wurde auch Zeit, hier war jede Menge zu tun. Einen ganzen Arbeitstag haben sie am letzten Montag bei uns verbracht – teilweise mit 4 Jungs!
Angefangen haben sie VOR dem Haus. Die beiden Linden sind nun wieder kahl, die Hainbuchen-Hecke wieder gerade.

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Auch die beiden Kugelakazien vor der Haustür sind nur noch Stümpfe und warten auf den neuen Austrieb im neuen Frühjahr. Und die dicke Kugel rechts daneben ist wieder rund.

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Der große und der kleinere Ahorn – links davon – sind beschnitten. Einige der Straßenbäume rechts ebenfalls.

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Auch die vielen Hecken entlang der anderen Straße.

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Bis zur Ecke an der Grenze zur neuen Nachbarin.
Direkt an und in der Ecke wird in Kürze noch etwas dazu gepflanzt, damit es dort wieder dicht wird.

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Dann ging es weiter mit den Hecken im Inneren des Gartens. Hier schon mal ein Teil der hohen Hecke um den Teich.

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Und hier der Rest davon – von der Teichseite her gesehen.

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Hier von der Gemüsegarten-Seite aus. Der sich anschließende Teil der Liguster-Hecke ist an dieser Stelle auch bereits etwas tiefer „gelegt“, …

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… und bei der Appelwiese noch ein Stückchen tiefer.

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Auch die Hecke zu den anderen Nachbarn ist nun wieder schön gerade.

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Genauso wie die Hecken unterm Esskastanienbaum, …

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… und die kleine Hänge-Rotbuche, die wir immer wie einen Schirm schneiden lassen.

Ordentlich zurückgeschnitten auch die Buchsbaum-Heckchen, bei denen ich in diesem Jahr noch nicht zum Schneiden gekommen bin. Ich wollte sie dieses Mal aber erheblich kürzer haben, was mit meiner kleinen Schere von Bosch nicht so ohne Weiteres möglich war.
Kürzer deshalb, da wir sie – für den Fall, dass auch uns irgendwann der Buchsbaumzünsler erwischt – stehen lassen werden, selbst wenn sie komplett braun sind. 1. sagen die Gärtner-Jungs, dass sie ohnehin wiederkommen werden, 2. weil – falls nicht – auch braune Beetumrandungen und Kugeln vielleicht garnicht so schlecht aussehen. Mal abwarten … 😉

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Und auf der anderen Seite des Hauses sieht es auch nicht mehr so wild aus.

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Hier war den Jungs eine Teleskop-Schere kaputt gegangen. Es musste erst eine neue geholt werden, dann war auch dieser höhere Teil der Hecke hinter den beiden Johannisbeer-Sträuchern fertig beschnitten.

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Immer wieder sah ich aus dem Esszimmerfenster, wie wieder einmal ein hochbeladener LKW fortfuhr, um das Schnittgut wegzubringen und für neues wieder frei zu sein.

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Hach, wie schön. Wieder mal fertig für dieses Jahr! 🙂

Nachtrag 21. Oktober 2017:

Jetzt sind auch die neuen Pflanzen eingesetzt. Am Samstag waren die Jungs nochmal hier.
Zuerst kam noch eine Thuja ganz hinten in die Ecke zur Nachbarin. Von innen, damit es dort schön dicht wird – auch im Winter.

Die Hundis hats gefreut, dass sie während der Zeit, als die Jungs von außen pflanzten und Unkraut zwischen den Heckenpflanzen jäteten, raus in den Garten durften. Natürlich wurden die Gärtner freudig begrüßt. 😉
Hier rechts sieht man, wie wild das Unkraut  dort wucherte, nachdem der alte Holzzaun weg war und mehr Licht diese Stellen erreichte.

So sahen die Arbeiten zunächst von außen aus.

Und so, als auch an der Ecke die beiden fehlenden Heckenpflanzen eingesetzt waren.
Nun hoffen wir auf einen kräftigen Austrieb im kommenden Frühjahr, damit dort alles wirklich mal wieder dicht wird!
Hoffentlich kann ich dann im späten Sommer die „Ecke“ schon abgerundet schneiden lassen!

Da einige der alten Heckenpflanzen recht weit auseinander stehen, hab ich auch in einige Lücken noch ein paar Buchenpflanzen einsetzen lassen – wie z.B. hier.

Vorn bei der Buchenhecke ebenfalls.
Ohne das viele Unkraut und mit den zusätzlichen Pflanzen sah es entlang der Hecke dann so aus:

Ach, und der kleine Pflaumenbaum vorn im Garten wurde auch noch beschnitten. Den hatten wir bei der 1. Aktion vergessen …

JETZT ist es aber wirklich gut für dieses Jahr!

Tomatenernte und das neue Willi-Hündchen

Eben haben wir ein paar Tomaten gepflückt. Die dickste hier hat ein Gewicht von 850g! Zwei dicke Äpfel lagen heute Morgen auch unterm Appelbaum. Mit den Äpfeln geht es also auch los …

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Einer der geernteten Blumenköhler war ebenfalls schon dick genug. So wiegt er 1.800g, …

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… obwohl wir wegen Raupenfraß schon eine ganze Ecke abschneiden mussten – siehe hier.

Blumenkohl

Ja, und ein neues Hündchen haben wir auch, den Willi (hier mit unserer Ellimaus).

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Mit dem Willi muss ich gleich aber erst mal notfallmäßig zum Tierarzt, denn er muss sich beim Spielen verletzt haben. Jedenfalls hat er nach einem (nicht mal hohen!) Sprung eben furchtbar geschrien, und er tritt seitdem mit seinem linken Hinterbeinchen nicht mehr auf.
Schit aber auch!!! 🙁

Nachtrag 10. September 2017:
Beim 1. Tierarztbesuch am Donnerstag hat der TA das Beinchen überprüft, Willi eine Schmerzspritze gegeben und gesagt, eigentlich müsse nach seinem Ermessen am Freitag alles wieder „normal“ sein. Falls nicht, müsse man röntgen, um zu schauen, ob es nicht doch etwas Schlimmeres sei …
War am Freitag aber nicht wieder gut! Deshalb nochmal hin und geröntgt.
Die Röntgenbilder ergaben, dass es keinen Bruch gegeben hat. Willis Hüften und sein Knie sehen wunderbar aus. Kein Riss im Knorpel oder sonst etwas, das das Problem erklären könnte. Lediglich in der Wachstumsfuge unter dem betroffenen Knie ist eine kleine Macke zu sehen. Daran muss es wohl liegen, dass der Willi dieses Beinchen schont und meist auf 3 Beinen läuft.
Einen Bänderriss schloss man nach entsprechenden Tests mit dem Knie jedenfalls auch aus.
Na, dann warten wir mal ab, ob und wann das Ganze nun tatsächlich wieder „normal“ ist …

Im Moment …

… macht mir nicht mal der Garten wirklich Freude. Wir mussten gestern auch unseren Paulemann einschläfern lassen, weil er eine unheilbare Herz- und Lungenerkrankung hatte und mittlerweile daran litt – wie man ihm hier ansieht. Und das nicht mal ein Jahr, nachdem wir auch unsere Emma gehen lassen mussten …
(Als neue Freundin für Paul ist dann die kleine Elli zu uns gekommen. HIER kann man alle sehen.)

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Das Leiden wollten wir ihm auf jeden Fall verkürzen und ihn erlösen lassen.
Dabei war er nicht mal 7 Jahre alt, am 19. Oktober hätte er Geburtstag gehabt … 🙁

Unsere kleine Ellimaus wird ihn auch schmerzlich vermissen, heute hat sie kaum gefressen. Er war wie ein toller Papa für sie, aber so wie hier – im April 2017 – hat er schon länger nicht mehr mit ihr spielen können.

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Die Trauer liegt mir wie ein schwerer Stein auf der Seele. Ich werde Zeit brauchen, um auch den Garten wieder genießen zu können und mich daran zu erfreuen. Paul war einfach ein toller, lieber Hund … 🙁

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