Autor: Ulinne (Seite 1 von 27)

Mitte bis Ende August 2017

Endlich ist das Grün rund um unser neues Hochbeet etwas kräftiger. Nach dem 2. Mähen siehts schon richtig gut aus! *freu*
Und IM Hochbeet schaue man sich mal das Basilikum an! Das war EIN kleines Pöttken aus dem Supermarkt, das ich in 3 Teile zerrupft habe. Einen Teil davon hab ich schon herausgenommen und ins kleine Kartoffelbeet gepflanzt. Es wurde einfach zu wild, und soooo viel Basilikum essen wir garnicht …

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Auch die 3 Blumenkohl-Pflanzen sind riesig geworden. Allerdings können wir da bisher nur Blätter entdecken, von Blumenkohl keine Spur. Na toll! 🙁
Salate verschiedener Sorten haben wir schon etliche herausgeholt und aufgegessen. Neues werden wir in diesem Jahr wohl nicht mehr einsetzen. Demnächst muss da erst mal wieder neue Erde hinein, denn das Ganze ist ordentlich gesackt.
Man beachte auch den Feigenbusch vorm Zaun. Der hat in diesem Jahr einen Wahnsinns-Schuss gemacht, ist riesig geworden, obwohl ich schon eine Menge abgeschnitten habe. Alles, was Richtung Hochbeet durch den Zaun und vorn zu weit über die Wiese wuchs. Demnächst muss aber auch rechts und links etwas weg, sonst verschlingt er dort den Aronia- und den schwarzen Johannisbeerbusch.

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Der Michi-Mann steht ja auf dicke Tomaten – ich eher auf die kleinen Kirschtomaten. Er zieht sie sich auch jedes Jahr aus den eigenen Samen selbst. Ein paar haben wir in diesem Jahr davon schon gegessen. Doch, ich kann nicht klagen, sie schmecken wirklich würziger als sonst. Keine Ahnung weshalb, aber mir schmecken sie nun auch. 😉
Um die Hundis machen wir uns große Sorgen. Der Paulemann hat einen AV-Block 3. Grades, bei dem er eigentlich einen Herzschrittmacher bräuchte, und die kleine Elli hatte jetzt ein paar Tage Durchfall und hustete. Eine entsprechende Paste scheint gerade gegen den Durchfall zu helfen, aber der Husten, der ähnlich klingt wie Pauls Herz-Husten mit anschließendem Würgen, ist noch da. Irgenwas mit Tierarzt muss bei unseren Hunden offenbar ja immer sein. Erst die Emma im letzten Dezember, und nun scheint auch der Paul nicht mehr lange zu leben … 🙁

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Die Kartoffeln, die im kleinen Beet vorm Kompost jedes Jahr von selbst kommen, (ein paar kleine, die neu austreiben, scheinen wir immer nicht zu finden), sind grad so gut wie fertig. Die können wir bald herausnehmen. Ich glaube, das umgepflanzte Basilikum-Büschchen entsorgen wir dann auch. Wie gesagt: So viel Basilikum können wir garnicht essen.
Bei den Erdbeer-Pötten, die am Rand stehen, gibts für mich immer mal wieder ein bissel was zu naschen. 😉

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Am Teich, dessen Wasser in diesem Jahr nie richtig klar geworden ist, wirds nun gelb vom Sonnenhut. Der Blutweiderich blüht zwar noch, aber es neigt sich dem Ende zu.

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Alle Rosen legen noch ein paar Blüten nach. Hier vorm Kaminhäuschen und in den Beeten an der Teichterrasse.

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Auch unsere allerersten Rosen, die uns vor 22 Jahren zum Einzug von Nachbarn geschenkt wurden, legen noch einmal nach.

Diese kleinen, roten Gladiolen vorm Kaminhäuscchen überwintern anscheinend recht gut, denn auch sie kommen jedes Jahr wieder. Einmal hab ich vergessen, sie vorm Winter herauszunehmen, und da sie dabei nicht kaputt gegangen sind, lass ich sie jetzt immer draußen.

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Dies ist der klägliche Rest unserer lila Clematis Montana, die jahrelang zuverlässig und üppig geblüht hat, und die gegenüber der neuen Clematis am Rosenbogen stand, die Clematis, die uns nach einer neuen Blüte im Frühsommer an Clematiswelke eingegangen ist. Leider hat diese Welke in diesem Jahr auch unsere bislang gesunde lila Montana erwischt. Vermutlich hat sie sich angesteckt.
Ich hab sie mal neu eingetopft. Mal schauen, ob sie wieder gesund nachkommt. Dann setze ich sie an einer Stelle, an der bisher keine Clematis steht und stand, wieder ein. Wäre verdammt schade, wenn sie für immer verschwunden sein sollte …

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An ihrer Stelle haben wir mal eine neue Kletterrose eingesetzt, die robust gegen diverse Rosenkrankheiten sein soll: die „Klettermaxe Jasmina“ vom Züchter W.Kordes‘ Söhne.

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Freue mich schon auf die erste Blüte – so sie denn in diesem Jahr noch kommt. Sonst halt im nächsten Jahr … 🙂

Wir können nicht klagen, …

… denn das Wetter meint es mit uns im nördlichen Münsterland nun schon seit geraumer Zeit ziemlich gut. Meist schöne, sonnige Tage, (zumindest zum größten Teil!), und nachts Regen. Ja – gut, den hatten wir des öfteren auch am Tag, aber das konnte uns nach der schwül-heißen, supertrockenen Zeit, auch nur recht sein.
Der viele Regen der letzten ca. 2 Wochen hat überall den Pflanzen sehr gut getan. So auch dem Rasen, dessen durch die Hitze kahl gewordene Stellen mittlerweile wieder gut zugewachsen sind. Auch für den neuen Rasen rund ums neue Hochbeet war das ständige Wässern super gut! Ist schon alles schön grün drum herum. Und das Gemüse darin gedeiht prächtig. Wir haben bereits etliche Salate verputzt. 😉

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Auf der Appelwiese sind alle braunen Stellen wieder weg.

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Auch die meisten unterm Baum vorm ehemaligen Hühnerhäuschen, …

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… vorm Kaminhäuschen, wo gerade auch die Gladiolen, die schon seit etlichen Jahren draußen in der Erde schadlos überwintern, mit der Blüte beginnen wollen …

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… und die Tellerhortensie vor der Veranda, die während der heißen, trockenen Zeit irgendwann – trotz gießen – grauenhaft aussah, ist endlich wieder normal grün und blüht weiß-rosa.

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Vorn ist die Wiese, die zuvor fast nur noch braun war, ebenfalls wieder saftig grün.

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Gelb und bräunlich wird lediglich das Kartoffel-Laub im Beet vorm Kompost. Die Überraschungskartoffeln also, die wir garnicht selbst in die Erde gepackt hatten. Wir sind gespannt, was da später, wenn alles Kartoffellaub abgestorben ist, an neuen Kartoffeln herauskommen wird. 😉

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Ja, und das Elli-Kind ist natürlich immer und überall dabei … 😉

Hochbeet und drum herum

So langsam wirds voll im Hochbeet und grün drum herum. 😉
Einen ersten krausen Endivien-Salat haben wir schon geerntet und verspeist. So haben die anderen Pflanzen mehr Platz, denn der machte sich ganz schön breit …
Das wächst darin ja alles wie Harry!

Ja, und wie man sieht, dauert es drum herum nicht mehr lange, bis man das 1. Mal Rasen mähen kann. 😉

Auf dem Weg zurück vom hinteren Gartenteil hat man jetzt schön das weiß gestrichene Kaminhäuschen im Blick. *freu*

Eichenbrett-Bank und Kaminhäuschen-Wände (Juli 2017)

An diesem Sitzplatz direkt am hinteren Hauseingang sitzen wir oft und gern. Im Frühjahr sieht es hier meist SO aus.
Besonders achte man auf die graue Wand vom Kaminhäuschen (links) und die Bank aus einem alten Eichenbrett, das auf 2 dicken Holzklötzen befestigt ist, rechts neben dem Eingang. Da hat sich nun im Juli einiges geändert.

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Zunächst einmal kam nach dem Ausrupfen des meisten Kraut-Zeugs der Hochdruckreiniger zum Einsatz, und zwar nicht nur am Boden, sondern auch bei der grauen, leicht bemoosten Wand zum Kaminhäuschen, die eigentlich so gar nicht zum Haus passt. Aber das ist bei uns ja ohnehin ein ziemliches Steine- und Fugen-Sammelsurium.
Die Bank, die zuvor rechts vor der Wand stand, ist hier weg. Wir hatten sie vor der Hochdruck-Reinigung unter die Veranda gestellt, damit sie gut trocknen konnte. Das recht rau gewordene, verwitterte Eichenbrett sollte nämlich – nach über 20 Jahren – endlich mal neu abgehobelt und versiegelt werden.

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Hier das Kaminhäuschen – rechts – noch im ursprünglichen Zustand.

Bei der gereinigten Wand wurden Löcher zugespachtelt. Dann haben wir sie mit Tiefengrund gestrichen. Wir hätten sie gern heller – etwa in der Farbe der neuen Fugen. Ich hab mir da im örtlichen Baumarkt etwas mit einem leichten Gelbstich anmischen lassen, also nicht strahlend weiß! Bin gespannt, wie das aussieht … 😉
Eigentlich wollten wir den neuen Anstrich direkt anschließend auftragen – zumindest das 1. Mal, doch leider kam uns das Wetter dazwischen. Heftiger Regen! Im ganzen Münsterland. An einigen Orten sogar richtige Unwetter! Da hat es uns noch glimpflich getroffen, (der Garten hat sich nach der schon wieder großen Hitze jedenfalls gefreut), doch zum Streichen war es einfach zu nass.
Morgen soll es trocken sein, dann legen wir los!

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Mittlerweile war das Eichenbrett gut durchgetrocknet, so dass Michi heute mit dem Abhobeln beginnen konnte.
Die Ellimaus kontrollierte natürlich alles. 😉

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So sah das Brett dann aus, nachdem es oben komplett abgehobelt und an den gebogenen Seiten mit Schmirgelpapier bearbeitet wurde. Jetzt konnte man die schöne Maserung endlich mal wieder sehen. (Die Stühle vorn kommen auch noch an die Reihe.)

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Samstag, 22. Juli 2019:
Die erste Wand ist gestrichen.
Besonders fummelig waren die Fugen zwischen den Glasbausteinen, zumal die nicht wirklich glatt waren und ständig mit dem Lappen die überschüssige Farbe vom Glas gewischt werden musste. (Meine Aufgabe … *stöhn*) Auf der Fläche war eher der Michi am Werk – mit der Rolle. Ich hab dann mit einem Pinsel die Stellen nachgearbeitet, die die Rolle nicht erfasst hat. Vorwiegend in den Fugen.

Gegen Mittag war die Wand dann hell, …

… und nachdem wir unserSiesta gemacht und beendet hatten, die Farbe trocken war, haben wir unsere Sitzecke wieder hingestellt.

Wirkt irgendwie mehr nach Sommer als vorher, oder? 😉

Nach der Freude darüber hat Michi dann angefangen, auch  die Wand um die Ecke vorzubereiten. Zunächst mal musste der Wilde Wein ab, der sich dort – von der anderen Seite aus –  schon ordentlich ausgebreitet und festgeklammert hatte. Die Klammerwurzeln mit dem Spachtel. Dann mussten auch hier die Steine mit Hochdruck gereinigt, schließlich Löcher zugespachtelt werden. Ich hab danach auch hier mit Tiefengrund gestrichen.

Tja, und eigentlich wollten wir heute ja auch hier den Anstrich auftragen.
Allerdings regnet es heute Morgen schon seit Stunden, und die Luft ist wieder viel zu feucht. Da müssen wir wohl doch noch Geduld haben … :-/

Plötzlich jedoch tat sich kurz darauf der Himmel wieder auf, es wurde warm und trocken. Also konnten wir doch weiter streichen, und nun haben wir ein kleines, weißes Kaminhäuschen hinterm Haus. 😉

Na, sieht das nicht hübsch aus? 😉

So ist über Eck alles schön weiß.
Die anderen Wände des Häuschens bleiben aber so, wie sie sind. Rechts um die Ecke ist ohnehin Wilder Wein an der Wand, und auf der Rückseite steht davor ein dicker Busch, so dass von den grauen Steinen ohnehin nicht viel zu sehen ist.
Den Pflanztisch muss ich gleich noch sauber machen und mit Holzschutzmittel streichen, und die Tür zum Häuschen muss auch noch – später. Ich überlege noch, in welchen Farben …

Der Michi-Mann wird sich derweil wohl an die Bank machen, schätze ich mal …

Sonntag, 23. Juli 2017:
Nee, hat er gestern doch nicht mehr. Die Pause hat er sich aber auch mehr als verdient.
Ich hab dafür den Pflanztisch und das Regal-Brett für die Wand mit einer Lasur gestrichen.

Michi hat den Pflanztisch dann heute Morgen wieder an seinen Platz gestellt und das Regalbrett angeschraubt. Außerdem ist unsere Wäscheleine oben wieder befestigt. (Die ist praktisch, so müssen wir nicht jedes Mal die Spinne herausholen.) 😉

Taraa – und schon ist alles wieder eingeräumt.

Übrigens: Heute Morgen hab ich den ersten krausen Endivien-Salat aus unserem Hochbeet ernten können! *freu*

Jetzt noch die Stühle für die Sitzecke und das Eichenbrett von der Bank streichen, dann haben wir DIESES Projekt erst mal wieder beendet. 🙂
Fortsetzung folgt …

Schöne, neue Garten-WebSite

Ich habe eine schöne, neue, sehr informative Garten-WebSite entdeckt:

Plantura Garden

Lese und schaue nun schon seit einer ganzen Weile interessiert darin herum. 😉
Für jeden, der seinen Garten liebt, gibt es dort spannende Infos zu lesen!
Mich hat gerade ein Artikel über Avocados besonders gefesselt. Neue, auch kritische Informationen, von denen ich bisher nichts wusste …

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