Autor: Ulinne (Seite 1 von 25)

27. Juni 2017

Zur datengenauen Überschrift bei diesem Beitrag:
Wer mich kennt, weiß um die Bedeutung dieses Datums. 😉

Heute mal keine neuen „Bauarbeiten“ , sondern die blütenmäßige Entwicklung im Garten.
Erst mal alles rund um den Teich.
Hier das linke Beet an der Teichterrasse. Im Moment gelb-weiß-blau mit kleinen Tupfern pink und rot.

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Hier das rechte Teichterrassenbeet. Rot, pink und weiß momentan.

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In diesem Beet hat auch die weiße Lilie gerade ihren ganz großen Auftritt!

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Um den Teich herum fangen hier Blutweiderich und Hosta an zu blühen. Hinten an der Hecke aber auch eine pinkfarbene Stockrose.

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Blutweiderich auch hier, dazu der Wasserdost im Vordergrund.

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Die Trockenheit hatte dazu geführt, dass die Bambusblätter sich eingerollt hatten. Nun – nach den Regentagen – entfalten sie sich wieder, und der Teich ist wieder höher gefüllt. (Genauso wie Regentonnen und Zisterne!)

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Im Blumenbeet vorm Kaminhäuschen blühen nun die pinkfarbenen Rosen neben den weißen.

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Licht und Schatten bei den Rosen vorm Wohnzimmerfenster, …

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… und im gleichen Beet blüht eine Fackellilie, von der ich garnicht (mehr) wusste, dass sie dort ist. 😉

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Genauso wie der Lavendel, der an dieser Stelle schon viele, viele Jahre steht.

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Wie dieses Blümchen heißt, weiß ich garnicht, aber es gibt in jedem Jahr neu schöne Farbkleckser im Garten, sät sich auch immer wieder selbst neu aus. War in einem der vergangenen Jahre sogar mal eine richtige Plage. Wird recht hoch!

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Eine rosa Kornblume. Sie war mal in einer Blumenmischung, die ich ausgesät hatte, und nun hat sie das Säen ebenfalls selbst übernommen.
Schöne Überraschung – neben den blauen Kornblumen, die es hier auch gibt und sich fleißig jedes Jahr selbst aussät.

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Stockrosen erblühen nun langsam auch. Weiß grad garnicht, welche Farben es davon hier noch so gibt. Abwarten …

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Nun muss ich aber erst mal schauen, welche Gemüsepflänzchen es hier vor Ort fürs neue Hochbeet noch gibt … 😉

Gärtner: Neues Hochbeet & Restarbeiten

Gestern haben wir ja dringend VIEL Regen erwartet, zumal für ganz Deutschland Unwetter vorhergesagt waren.  Ein wenig hat es hier auch gewittert und geregnet, aber das war längst nicht das, was wir gebraucht hätten. Ich schätze, dass da kaum ein Tropfen in der Zisterne oder in den Regentonnen gelandet ist, und der Boden war so warm, dass das meiste wohl sofort verdunstet ist. Zumindest sah man nicht viel von Feuchtigkeit auf der Erde …

Positiv am Wetterumschwung gestern ist lediglich, dass es für unsere Gärtner nicht mehr so brüllend heiß ist heute. Sie sind aber auch mal wieder schon sehr früh hier, um uns unser neues Hochbeet aufzustellen.
Hier sieht man also, dass in unserem Garten heute wieder gearbeitet wird.

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Und hier haben sie mit der Arbeit bereits angefangen.
Das Holz stammt übrigens von einer abgebauten Bankirai-Terrasse.

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Das muss nachher alles noch mit Folie ausgekleidet und mit Material gefüllt werden. Zum Füllen wird, wenn das Hochbeet so weit ist, ein Bagger kommen, der vom Nachbargrundstück aus das ganze Zeugs über die Hecke kippt. Das wird die Arbeit sehr erleichtern und so manche Schubkarrenfahrt ersparen.
Natürlich haben wir dazu die Erlaubnis unserer Nachbarin erbeten und erhalten.

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Sebastian und Jens achten darauf, dass alles schön in der Waage ist.

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Das Ganze ist 85cm hoch, ca. 4m lang und 1m breit. So kann man schön gerade stehend von beiden Seiten daran arbeiten. Gut für Michis und meinen Rücken. 😉

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Wenig später ist alles mit Folie ausgeschlagen und schon ein wenig mit Heckenschnitt befüllt.
Das wird alles noch sacken, wenn Erde und Kompost eingefüllt ist.

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Derweil werden die restlichen Hecken weiter beschnibbelt. Hier ein wenig höher, …

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… und hier etwas niedriger – so hoch wie der Zaun vom ehemaligen Hühnergehege.

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Die wilden Spitzen der Buchenhecke schauen nun nicht mehr über den neuen Holzzaun.

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Auch neben dem niedrigen Teil der Ligusterhecke wurden die wild ausgetriebenen „Köpfe“ der Buchenhecke entfernt. So kann sie auch von unten wieder besser austreiben, und beide Hecken sind so in der Ecke auf gleicher Höhe.
Im Augenblick sieht so zwar alles sehr „licht“ aus, aber warten wir mal ein paar Monate und den nächsten Frühjahrsaustrieb ab, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus, zumal die Hecken nun nach etlichen Jahren wieder sehr viel mehr Sonne bekommen. Bei der Ligusterhecke hatten vor dem Neubau nebenan hohe Tannen und Sträucher verhindert, dass viel Licht an die Hecke kam, bei der Buchenhecke unsere alten Holzelemente …

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Hier legt Sebastian auch noch die 2. Reihe Steine vorm Zaun.

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Und hier ist es nun schon am ganzen Zaun entlang fertig.

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Ins Hochbeet wurde Erde und Kompost eingefügt.

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Im Kompost-Kasten ist aber immer noch reichlich Material. Mal schauen, wohin wir noch etwas davon packen können.

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Ja, und dann war der Hochbeetkasten schließlich so weit fertig – außen herum noch ein paar der herumliegenden Steine und Platten verlegt.

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Alles, was hier noch pure Erde drum herum ist, wird demnächst Rasen sein, den wir nur noch mähen müssen. Und wenn die Erde im Hochbeet nachsackt, kann man z.B. auch dort noch Kompost nachfüllen. Im Moment ist der Kasten nicht bis ganz nach oben zum Rand gefüllt, weil Pflanzen nicht nach außen umkippen können sollen. Vielleicht aber auch ein bissel zu viel Rand, denn – wie gesagt – es sackt ja noch. Da kann ruhig noch einiges rein …
Auf jeden Fall kommt uns da kein Kaninchen mehr herein und frisst uns den frisch gepflanzten Grünkohl weg. 😉

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Ansonsten gibts jetzt auch noch ein neues Bänkchen auf dem Platz unterm Apfelbaum. Von dort aus können wir demnächst unseren Gemüsepflänzchen beim Wachsen zuschauen … 😉

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Schön – wieder etwas fertig. 🙂

Nachtrag 27. Juni 2017:
Seit gestern ist tatsächlich etwas mehr Erde/Kompost im Hochbeet. Ja, besser so!
Petersilie und Schnittlauch sind bereits eingepflanzt. Basilikum auch, aber das hab ich noch nicht fotografiert.

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Muss gleich mal in den Gartenmarkt – schauen, ob es noch Gemüsepflänzchen gibt …
Ich denke auch darüber nach, ob ich im Beet direkt hinterm Zaun doch keinen Rasen einsäe, sondern dort ein paar Reihen Erbsen lege.

Der Kompost-Kasten ist nun jedenfalls so gut wie leer, der bestimmt 4-5 Jahre alte, sehr reife Kompost ganz unten ist nun auch ziemlich raus, und ein neuer Kompost kann aufgebaut werden.

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Die Gärtner-Jungs mal wieder – Teil 2

Kurz vor meinem – wie immer – späten Frühstück war dann der alte Holzzaun weg und die Hecke von dieser Seite beschnitten.
SO hatte ich diese Buchenhecke zuletzt vor über 20 Jahren gesehen. 😉
Blick Richtung Apfelbaum.

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Blick zurück zur Holzbude und zum Tomaten-Beetchen. So lange Jahre ohne Licht von dieser Seite ist natürlich auch die – sicher 100-jährige – Hecke ziemlich „licht“ geworden. Von der anderen Seite, also neben dem Radweg, ist sie im letzten Herbst radikal zurückgeschnitten worden, weil sie einfach zu breit geworden war. Das muss jetzt alles erst mal wieder fröhlich austreiben.

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In der Ecke hinterm Apfelbaum wurde wegen des Neubaus nebenan eine Heckenpflanze ausgerupft. Die kommt demnächst wieder rein.
Der Metallpfosten für den stabilen Metallzaun muss irgendwie ganz nah an den alten, kleinen für den Maschendraht gesetzt werden, damit dort keine Lücke für die Hundis entsteht.
Oder der alte muss ganz raus und dafür nur der neue an die Stelle gesetzt werden.
Muss ich gleich nochmal mit den Jungs besprechen …

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So, dann hab ich mich nach meinem späten Frühstück erst ein bissel aufs Ohr gelegt. Die Jungs, die draußen in der Hitze schmoren mussten, taten mir ordentlich leid …
Aber umso erfreuter war ich nach dem Schläfchen, als schon die ersten 2 Holzelemente standen.

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Und sie waren gerade dabei, auch das dritte aufzustellen.

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Tataaa – und so standen dann schon alle 3! 🙂

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Die Holzelemente, hat mir Sebastian gerade erklärt, werden unten noch mit den bisherigen Randsteinen unterfüttert. Sie würden im direkten Kontakt mit der Erde viel zu schnell verrotten.
Beim Metallzaun, der sich nun anschließt, ist das nicht nötig, der kommt stramm an den Boden.
Hier werden aber erst mal die Pfosten einbetoniert und die Zaunelemente angeschraubt

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Und als provisorisch schon mal Steine unten gelegt waren, durften auch die Hunde wieder raus, und Elli hats gleich kontrollieren können.
Dann werden vor den aufrecht stehenden Steinen hinterm Zaun auch davor nochmal Steine gelegt.
Aber für heute wars das erst mal. Die Jungs waren fix und alle …

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So sieht die Grundstücksecke nun von innen aus, …

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… und so von außen.
Das letzte Zaunelement wurde am Ende einfach umgebogen und hinter die Randsteine der Nachbarin geklemmt.

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Weiter gehts nun doch erst am Freitag.
Dann muss diese Buchenhecke noch von außen und oben, und die Ligusterhecke von oben und innen geschnitten werden.

So weit ist der „Misch-Zaun“ jetzt erst mal fertig, nur „unten herum“ wird am Freitag noch ein bissel „perfektioniert“.
Ja, und die Hecke „oben herum“ wird noch zurückgestutzt.

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Ach, und zur Erinnerung: So sah der alte Zaun aus:

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So, und ich bin für heute auch platt von der Hitze, der Fotografiererei und den Einträgen hier ins Gartenblog … *puh*

Die Gärtner-Jungs mal wieder – Teil 1

So, unsere Gärtner-Jungs, Sebastian und Jens vom Neuenkirchener Gartenbau-Betrieb Elfring sind wieder da!

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Einige Arbeiten haben sie bereits hinter sich. Z.B. den Heckenteil mit dem Gartentörchen und die Buchenhecke vorn.

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Auch der Rotbuchen-„Schirm“ ist wieder in Form.

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Hier von der Straße aus gesehen.
Auch die vielen Lindentriebe an den Stämmen bei den jedes Jahr im Herbst beschnittenen und kugelig wachsenden Linden sind nun weg, …

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… und die Kugel vorm Eingang ist wieder rund.

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Nachdem sie auch die kleine Ligusterhecke an der Grundstücksecke beschnibbelt haben, waren sie dann bei der Hecke an der Seite.

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Erst von außen, …

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… bis zur Garageneinfahrt.
Erst mal nur die Buchenhecke, die Koniferen kommen im Herbst wieder an die Reihe.

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Dann von innen.

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Jetzt freuen sich meine Augen wieder, wenn ich aus dem Esszimmerfenster schaue. 😉

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Gleich wird der alte Holzzaun auf der Appelwiese abgebaut, weggebracht und das neue Zaunmaterial geholt.
Gibts dann in Teil 2.

Garten Mitte Juni 2017

Morgen, am Montag kommen mal wieder unsere Gärtner-Jungs. Dafür zunächst schon mal ein paar Vorher-Fotos.
Einmal der Holz-Zaun – hinten an der Appelwiese. Der kommt morgen weg. Die ersten 3 Elemente (rechts) werden erneuert, denn die vorhandenen sind schon über 20 Jahre alt und würden bald zusammenbrechen. Unten haben sie z.T. schon Löcher, vor die ich wegen Elli Steine legen musste. Die Kleine schaffts ja durch auch kleine Lücken.
Im Anschluss an die 3 Holzelemente kommt dann, wie auch vorn und an der Seite des Gartens, ein stabiler Drahtzaun hin.
Die ersten 3 bleiben besser als Holzzaun, weil man uns so nicht beim Vorbeigehen auf der Teichterrasse sitzen sehen kann.

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Außerdem werden die meisten Hecken geschnitten – bis auf die mit den Koniferen. So auch vorn die unter der Esskastanie. Die gemischte mit dem Gartentörchen, dort hatte ich das Gartentörchen schon mal etwas freigeschnibbelt, und die Buchenhecke an der Straße entlang.

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Und auf der anderen Seite des Hauses. Das ist mir alles schon wieder viel zu wild vorm Esszimmer-Fenster!

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Am Dienstag kommen die Jungs nochmal.
Dann bauen sie uns ein langes Hochbeet in den Gemüsegarten und die Planen kommen endlich weg.
Mir würde ja am besten gefallen, wenn an den jetzt noch freien Stellen ansonsten Rasen eingesät würde, damit man um das Hochbeet herum einfach nur noch mähen muss. Wir haben beide keine Lust mehr auf die Tief-Jäterei. Das ist nix mehr für unser beider Rücken.
Der Zaun soll aber bleiben, denn man weiß ja nie. Vielleicht müssen wir uns in eventuellen Notzeiten doch nochmal Hühner zulegen …

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Ansonsten siehts im Garten mit unserem Gemüse nun so aus. Die Tomaten gibts an der Holzbude, und sie blühen mittlerweile schon.

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Im Kompostbeet blühen auch die Kartoffeln (rosa!), die wir garnicht eingesetzt haben. 😉

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Und nochmal Tomaten und Paprika/Chili vor der Garagenwand in großen Pötten.

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Am Teich blüht momentan auch so einiges.

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Hier im linken Teichterrassen-Beet, …

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… und hier im rechten.

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Das Wasser im Teich selbst macht uns grad ein bissel Sorgen. Es will in diesem Jahr garnicht richtig klar werden. Wir  nehmen an, weil wir im letzten Herbst aus Teich und Sumpfzone so einiges an Pflanzen und den dicken Klotz Seerosenwurzeln rausgenommen haben. Vermutlich lassen wir mal eine Wasser-Analyse machen. Den Fischchen gehts aber noch gut!

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Im Beet weiter vorn, vorm Kaminhäuschen, blühen Rosen und anderer Kram. Das Buchs-Heckchen, überhaupt den meisten Buchs, hab ich noch nicht geschnitten. Immer wenn ich es eigentlich machen wollte, war es viel zu heiß dazu. Kommt demnächst …

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Im Beet – links vor der Nachbar-Garage – blüht die erste Lilie, die gelbe mit dem rotbraunen Inneren.

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Und rechts von der Nachbar-Garage hab ich auch ein bissel was Buntes eingesetzt.
Das neue Rhodo-Büschchen in diesem kleinen Beet, das eigentlich kräftig pinkfarbene Blüten hat, hat in diesem Jahr garnicht geblüht, dafür aber kräftig ausgetrieben. Also freu ich mich da aufs kommende Jahr. 😉

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Nun freu ich mich aber erst mal auf Montag und Dienstag und auf die Veränderungen, die wir durch die Gärtner zu erwarten haben … 😉

Nachtrag 19. Juni 2017:
Nee, das mit dem Hochbeet klappt doch erst am Donnerstag, höre ich gerade von meinen Gärtner-Jungs …

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