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Ordentlich Schnee gestern!

Gestern gabs bei uns im Münsterland ordentlich viel Schnee – zumindest für unsere Verhältnisse … 😉

Da es – wie man hier sieht – immer noch weiter schneite, kam bis zum Abend noch einiges dazu!

Die Hundis freuts, …

… mich allerdings weniger. Ich hoffe, dass der Schnee nicht liegen bleibt, damit ich nicht Schnee schippen muss … :-/

Unsere Gärtner waren mal wieder hier

Wurde auch Zeit, hier war jede Menge zu tun. Einen ganzen Arbeitstag haben sie am letzten Montag bei uns verbracht – teilweise mit 4 Jungs!
Angefangen haben sie VOR dem Haus. Die beiden Linden sind nun wieder kahl, die Hainbuchen-Hecke wieder gerade.

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Auch die beiden Kugelakazien vor der Haustür sind nur noch Stümpfe und warten auf den neuen Austrieb im neuen Frühjahr. Und die dicke Kugel rechts daneben ist wieder rund.

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Der große und der kleinere Ahorn – links davon – sind beschnitten. Einige der Straßenbäume rechts ebenfalls.

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Auch die vielen Hecken entlang der anderen Straße.

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Bis zur Ecke an der Grenze zur neuen Nachbarin.
Direkt an und in der Ecke wird in Kürze noch etwas dazu gepflanzt, damit es dort wieder dicht wird.

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Dann ging es weiter mit den Hecken im Inneren des Gartens. Hier schon mal ein Teil der hohen Hecke um den Teich.

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Und hier der Rest davon – von der Teichseite her gesehen.

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Hier von der Gemüsegarten-Seite aus. Der sich anschließende Teil der Liguster-Hecke ist an dieser Stelle auch bereits etwas tiefer „gelegt“, …

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… und bei der Appelwiese noch ein Stückchen tiefer.

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Auch die Hecke zu den anderen Nachbarn ist nun wieder schön gerade.

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Genauso wie die Hecken unterm Esskastanienbaum, …

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… und die kleine Hänge-Rotbuche, die wir immer wie einen Schirm schneiden lassen.

Ordentlich zurückgeschnitten auch die Buchsbaum-Heckchen, bei denen ich in diesem Jahr noch nicht zum Schneiden gekommen bin. Ich wollte sie dieses Mal aber erheblich kürzer haben, was mit meiner kleinen Schere von Bosch nicht so ohne Weiteres möglich war.
Kürzer deshalb, da wir sie – für den Fall, dass auch uns irgendwann der Buchsbaumzünsler erwischt – stehen lassen werden, selbst wenn sie komplett braun sind. 1. sagen die Gärtner-Jungs, dass sie ohnehin wiederkommen werden, 2. weil – falls nicht – auch braune Beetumrandungen und Kugeln vielleicht garnicht so schlecht aussehen. Mal abwarten … 😉

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Und auf der anderen Seite des Hauses sieht es auch nicht mehr so wild aus.

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Hier war den Jungs eine Teleskop-Schere kaputt gegangen. Es musste erst eine neue geholt werden, dann war auch dieser höhere Teil der Hecke hinter den beiden Johannisbeer-Sträuchern fertig beschnitten.

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Immer wieder sah ich aus dem Esszimmerfenster, wie wieder einmal ein hochbeladener LKW fortfuhr, um das Schnittgut wegzubringen und für neues wieder frei zu sein.

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Hach, wie schön. Wieder mal fertig für dieses Jahr! 🙂

Nachtrag 21. Oktober 2017:

Jetzt sind auch die neuen Pflanzen eingesetzt. Am Samstag waren die Jungs nochmal hier.
Zuerst kam noch eine Thuja ganz hinten in die Ecke zur Nachbarin. Von innen, damit es dort schön dicht wird – auch im Winter.

Die Hundis hats gefreut, dass sie während der Zeit, als die Jungs von außen pflanzten und Unkraut zwischen den Heckenpflanzen jäteten, raus in den Garten durften. Natürlich wurden die Gärtner freudig begrüßt. 😉
Hier rechts sieht man, wie wild das Unkraut  dort wucherte, nachdem der alte Holzzaun weg war und mehr Licht diese Stellen erreichte.

So sahen die Arbeiten zunächst von außen aus.

Und so, als auch an der Ecke die beiden fehlenden Heckenpflanzen eingesetzt waren.
Nun hoffen wir auf einen kräftigen Austrieb im kommenden Frühjahr, damit dort alles wirklich mal wieder dicht wird!
Hoffentlich kann ich dann im späten Sommer die „Ecke“ schon abgerundet schneiden lassen!

Da einige der alten Heckenpflanzen recht weit auseinander stehen, hab ich auch in einige Lücken noch ein paar Buchenpflanzen einsetzen lassen – wie z.B. hier.

Vorn bei der Buchenhecke ebenfalls.
Ohne das viele Unkraut und mit den zusätzlichen Pflanzen sah es entlang der Hecke dann so aus:

Ach, und der kleine Pflaumenbaum vorn im Garten wurde auch noch beschnitten. Den hatten wir bei der 1. Aktion vergessen …

JETZT ist es aber wirklich gut für dieses Jahr!

Wir können nicht klagen, …

… denn das Wetter meint es mit uns im nördlichen Münsterland nun schon seit geraumer Zeit ziemlich gut. Meist schöne, sonnige Tage, (zumindest zum größten Teil!), und nachts Regen. Ja – gut, den hatten wir des öfteren auch am Tag, aber das konnte uns nach der schwül-heißen, supertrockenen Zeit, auch nur recht sein.
Der viele Regen der letzten ca. 2 Wochen hat überall den Pflanzen sehr gut getan. So auch dem Rasen, dessen durch die Hitze kahl gewordene Stellen mittlerweile wieder gut zugewachsen sind. Auch für den neuen Rasen rund ums neue Hochbeet war das ständige Wässern super gut! Ist schon alles schön grün drum herum. Und das Gemüse darin gedeiht prächtig. Wir haben bereits etliche Salate verputzt. 😉

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Auf der Appelwiese sind alle braunen Stellen wieder weg.

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Auch die meisten unterm Baum vorm ehemaligen Hühnerhäuschen, …

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… vorm Kaminhäuschen, wo gerade auch die Gladiolen, die schon seit etlichen Jahren draußen in der Erde schadlos überwintern, mit der Blüte beginnen wollen …

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… und die Tellerhortensie vor der Veranda, die während der heißen, trockenen Zeit irgendwann – trotz gießen – grauenhaft aussah, ist endlich wieder normal grün und blüht weiß-rosa.

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Vorn ist die Wiese, die zuvor fast nur noch braun war, ebenfalls wieder saftig grün.

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Gelb und bräunlich wird lediglich das Kartoffel-Laub im Beet vorm Kompost. Die Überraschungskartoffeln also, die wir garnicht selbst in die Erde gepackt hatten. Wir sind gespannt, was da später, wenn alles Kartoffellaub abgestorben ist, an neuen Kartoffeln herauskommen wird. 😉

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Ja, und das Elli-Kind ist natürlich immer und überall dabei … 😉

Hochbeet und drum herum

So langsam wirds voll im Hochbeet und grün drum herum. 😉
Einen ersten krausen Endivien-Salat haben wir schon geerntet und verspeist. So haben die anderen Pflanzen mehr Platz, denn der machte sich ganz schön breit …
Das wächst darin ja alles wie Harry!

Ja, und wie man sieht, dauert es drum herum nicht mehr lange, bis man das 1. Mal Rasen mähen kann. 😉

Auf dem Weg zurück vom hinteren Gartenteil hat man jetzt schön das weiß gestrichene Kaminhäuschen im Blick. *freu*

Eichenbrett-Bank und Kaminhäuschen-Wände (Juli 2017)

An diesem Sitzplatz direkt am hinteren Hauseingang sitzen wir oft und gern. Im Frühjahr sieht es hier meist SO aus.
Besonders achte man auf die graue Wand vom Kaminhäuschen (links) und die Bank aus einem alten Eichenbrett, das auf 2 dicken Holzklötzen befestigt ist, rechts neben dem Eingang. Da hat sich nun im Juli einiges geändert.

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Zunächst einmal kam nach dem Ausrupfen des meisten Kraut-Zeugs der Hochdruckreiniger zum Einsatz, und zwar nicht nur am Boden, sondern auch bei der grauen, leicht bemoosten Wand zum Kaminhäuschen, die eigentlich so gar nicht zum Haus passt. Aber das ist bei uns ja ohnehin ein ziemliches Steine- und Fugen-Sammelsurium.
Die Bank, die zuvor rechts vor der Wand stand, ist hier weg. Wir hatten sie vor der Hochdruck-Reinigung unter die Veranda gestellt, damit sie gut trocknen konnte. Das recht rau gewordene, verwitterte Eichenbrett sollte nämlich – nach über 20 Jahren – endlich mal neu abgehobelt und versiegelt werden.

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Hier das Kaminhäuschen – rechts – noch im ursprünglichen Zustand.

Bei der gereinigten Wand wurden Löcher zugespachtelt. Dann haben wir sie mit Tiefengrund gestrichen. Wir hätten sie gern heller – etwa in der Farbe der neuen Fugen. Ich hab mir da im örtlichen Baumarkt etwas mit einem leichten Gelbstich anmischen lassen, also nicht strahlend weiß! Bin gespannt, wie das aussieht … 😉
Eigentlich wollten wir den neuen Anstrich direkt anschließend auftragen – zumindest das 1. Mal, doch leider kam uns das Wetter dazwischen. Heftiger Regen! Im ganzen Münsterland. An einigen Orten sogar richtige Unwetter! Da hat es uns noch glimpflich getroffen, (der Garten hat sich nach der schon wieder großen Hitze jedenfalls gefreut), doch zum Streichen war es einfach zu nass.
Morgen soll es trocken sein, dann legen wir los!

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Mittlerweile war das Eichenbrett gut durchgetrocknet, so dass Michi heute mit dem Abhobeln beginnen konnte.
Die Ellimaus kontrollierte natürlich alles. 😉

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So sah das Brett dann aus, nachdem es oben komplett abgehobelt und an den gebogenen Seiten mit Schmirgelpapier bearbeitet wurde. Jetzt konnte man die schöne Maserung endlich mal wieder sehen. (Die Stühle vorn kommen auch noch an die Reihe.)

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Samstag, 22. Juli 2019:
Die erste Wand ist gestrichen.
Besonders fummelig waren die Fugen zwischen den Glasbausteinen, zumal die nicht wirklich glatt waren und ständig mit dem Lappen die überschüssige Farbe vom Glas gewischt werden musste. (Meine Aufgabe … *stöhn*) Auf der Fläche war eher der Michi am Werk – mit der Rolle. Ich hab dann mit einem Pinsel die Stellen nachgearbeitet, die die Rolle nicht erfasst hat. Vorwiegend in den Fugen.

Gegen Mittag war die Wand dann hell, …

… und nachdem wir unserSiesta gemacht und beendet hatten, die Farbe trocken war, haben wir unsere Sitzecke wieder hingestellt.

Wirkt irgendwie mehr nach Sommer als vorher, oder? 😉

Nach der Freude darüber hat Michi dann angefangen, auch  die Wand um die Ecke vorzubereiten. Zunächst mal musste der Wilde Wein ab, der sich dort – von der anderen Seite aus –  schon ordentlich ausgebreitet und festgeklammert hatte. Die Klammerwurzeln mit dem Spachtel. Dann mussten auch hier die Steine mit Hochdruck gereinigt, schließlich Löcher zugespachtelt werden. Ich hab danach auch hier mit Tiefengrund gestrichen.

Tja, und eigentlich wollten wir heute ja auch hier den Anstrich auftragen.
Allerdings regnet es heute Morgen schon seit Stunden, und die Luft ist wieder viel zu feucht. Da müssen wir wohl doch noch Geduld haben … :-/

Plötzlich jedoch tat sich kurz darauf der Himmel wieder auf, es wurde warm und trocken. Also konnten wir doch weiter streichen, und nun haben wir ein kleines, weißes Kaminhäuschen hinterm Haus. 😉

Na, sieht das nicht hübsch aus? 😉

So ist über Eck alles schön weiß.
Die anderen Wände des Häuschens bleiben aber so, wie sie sind. Rechts um die Ecke ist ohnehin Wilder Wein an der Wand, und auf der Rückseite steht davor ein dicker Busch, so dass von den grauen Steinen ohnehin nicht viel zu sehen ist.
Den Pflanztisch muss ich gleich noch sauber machen und mit Holzschutzmittel streichen, und die Tür zum Häuschen muss auch noch – später. Ich überlege noch, in welchen Farben …

Der Michi-Mann wird sich derweil wohl an die Bank machen, schätze ich mal …

Sonntag, 23. Juli 2017:
Nee, hat er gestern doch nicht mehr. Die Pause hat er sich aber auch mehr als verdient.
Ich hab dafür den Pflanztisch und das Regal-Brett für die Wand mit einer Lasur gestrichen.

Michi hat den Pflanztisch dann heute Morgen wieder an seinen Platz gestellt und das Regalbrett angeschraubt. Außerdem ist unsere Wäscheleine oben wieder befestigt. (Die ist praktisch, so müssen wir nicht jedes Mal die Spinne herausholen.) 😉

Taraa – und schon ist alles wieder eingeräumt.

Übrigens: Heute Morgen hab ich den ersten krausen Endivien-Salat aus unserem Hochbeet ernten können! *freu*

Jetzt noch die Stühle für die Sitzecke und das Eichenbrett von der Bank streichen, dann haben wir DIESES Projekt erst mal wieder beendet. 🙂
Fortsetzung folgt …

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