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Winter-Intermezzo vor Weihnachten 2018

Da hat es bei uns doch tatsächlich geschneit und gefroren.

Der Teich war – wenn auch relativ dünn – zugefroren, und mit den Hundis musste man mal wieder höllisch aufpassen!

Die Schneedecke war auch nur dünn, aber immerhin wirkte der Garten schon recht weiß …

Am nächsten Tag, nein, schon in der Nacht, war jedoch die ganze „Pracht“ bereits wieder weg.

Noch’n neuer Zaun

Unsere Gärtner-Jungs waren mal wieder bei uns. Wir hatten uns überlegt, dass wir das Stück Garten vor unserem Giebel, das wir bisher nur – zumindest ab und zu – gepflegt aber nicht genutzt hatten, nun doch endlich auch für unsere beiden Hundis nutzbar machen könnten. Das aber ginge nur mit einem Zaun.
Ja, und hier stehen schon die Zaunelemente.

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Durchs alte Holztörchen wurde aber genau verfolgt, was da passierte. 😉
(Wenig später war dieses Törchen Geschichte.)

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Da waren nämlich Sebastian und Jens dabei, den Urwald zu lichten und Efeu und Wilden Wein von der Hauswand zu entfernen. Beides hatte sich bisher nämlich hemmungslos dort ausgebreitet. Auch ansonsten musste so einiges vom Bewuchs ausgelichtet werden.

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Hier wurde gerade das 1. neue Törchen eingesetzt. Sebastian passt auf, dass alles schön gerade wird. Die Verbindung zur Hauswand wurde später mit Winkeln und einem kleinen Stück Zaun hergestellt. Ein Element steht zudem schon bis zum Mäuerchen, das hier unser Grundstück umgibt. An dem entlang wird auch der Rest des Zauns eingesetzt.

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Den Korkenzieher-Hasel hat Sebastian so beschnitten, dass unten herum genug Platz ist, um unbehindert durch das Törchen gehen zu können.

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Blick zurück. Die Hauswand ist schon frei vom Pflanzen-Gewusel, aber das alte Törchen steht noch.

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Hier sieht man schon, wie der Zaun am Mäuerchen entlang läuft, …

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… und hier ist bereits das 2. neue Törchen eingesetzt.

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Links von diesem zusätzlichen Zauntor läuft der Zaun schräg weiter, um dann an den bereits bestehenden Zaun anzuschließen.

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Mittlerweile war das 1. Törchen vorn auch mit der Hauswand verbunden.

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Da rund herum nun alles vom Zaun umschlossen war, kam das alte Holztörchen weg, und die Hundis durften schon mal raus und gucken. 😉

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Erst mal wurde vorsichtig auf die bisher unerreichbare Fläche geschaut und langsam das neue Revier betreten.

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Auch ordentlich herumgeschnüffelt und erkundet …

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Als die Gärtner-Jungs (nach 2 Tagen Arbeit) fertig und wieder weg waren, hat der Michi vor der Hauswand jede Menge Wurzelwerk (vom Efeu und Wilden Wein) aus dem Boden gehackt und ganze 4 Müllsäcke damit gefüllt!

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Auch vorm 2. Törchen hat er ein paar unserer übrigen Steine, (herausgepult vor dem Ex-Törchen), als Pflasterung neu in den Boden gekloppt.
Nachdem auf den erdigen Flächen neuer Rasen eingesät war, fanden unsere beiden Hunde-Racker, dass man das Ganze doch besser nochmal umgraben sollte. DER Meinung waren WIR allerdings nicht. Also bekamen beide erst mal „Besuchsverbot“ auf ihrem neuen „Spielplatz“.  Abwarten, bis das neue Gras stabil genug gewachsen ist. Und WENN, dann nur mit bereitliegendem Wasserschlauch und in unserem Beisein, denn vor dem Wasserstrahl haben sie Respekt. 😉

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Tja, und so werden die beiden „Verbrecher“ hier erst mal eine Weile nur eingeschränkten Zugang haben und sehnsüchtig durch die Scheibe unserer Wohnzimmertür sehen müssen.

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Aber bald!
Und wie man sieht, gibt es über dem Erdteil vorm ehemaligen Holztörchen schon einen leicht grünen Schimmer … 😉

Wonnemonat Mai

Endlich lohnen sich Gartenfotos mal wieder. Obwohl im Garten eigentlich noch gar nicht so viel los ist. Zum Jäten konnte ich mich noch nicht recht aufraffen, weil der Willihund ein großer Buddler ist. Pötte zu bepflanzen lohnt auch oft nicht wirklich, weil er auch gern nochmal „umgestaltet“ und nicht alle Pflanzen an dem Ort mag, den ich ihnen zugedacht hatte. Macht keinen Spaß, wenn man das Blümchen dann anschließend zerrupft auf dem Rasen wiederfindet … 🙁

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Aber allein durchs normale Wachsen und Blühen in den Beeten macht der Garten natürlich auch Freude. Wir müssen es nur noch schaffen, dem Pubertierer das Betreten und Bebuddeln der Beete abzugewöhnen.
Das hier ist er:

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Und von der kleinen Elli sieht man unterm Strauch nur die weiße Schnute und das weiße Stirnband. 😉
(Die macht da gerade auch irgendeinen Blödsinn …)
Die Teichbeete sind bereits so hoch zugewachsen, dass man von Willis „Verbrechen“ nicht so viel sieht.

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Aber Michis geliebte Tomaten brauchen wegen Willi eine „Käfighaltung“.
Nu ja, Tomaten machts wohl weniger aus als Hühnern …

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Die anderen Gemüsesachen haben wir – doppelt gesichert durch zusätzlichen Zaun vom ehemaligen Hühnergehege und Höhe – im Hochbeet untergebracht.
Darin wachsen nun Radieschen, Möhren, Böhnchen, Kohlrabi, Chili (oder Paprika – so ganz genau weiß der Michi-Mann das nicht *g*) und diverse Salate. Die zuerst gelegten Bohnen sind schon recht weit gewachsen, die nächsten kommen gerade erst. Auch drei verschiedene Möhrensorten sind erst in
den Startlöchern.

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Unsere Plastik-Raben scheinen bisher ihre Wirkung getan zu haben. Jedenfalls sind alle gelegten Böhnchen noch da! Das sah bei uns auch schon mal sehr anders aus. :-/

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Hier sieht man die Mini-Möhren zwischen den Radieschen auf der anderen Seite und dem Salat etwas besser:

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Im Beet vorm Zaun wächst der Aronia-Strauch, der Feigenbusch und eine noch kleine schwarze Johannisbeere, …

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… und die im Winter doch sehr kahle Buchenhecke ist wieder schön dicht ausgetrieben. So kann uns nicht mehr jeder direkt in den Frühlingsgarten schauen. 😉

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So, und demnächst zeig ich euch, an welcher Stelle wir einen neuen Zaun bekommen haben. Jetzt hab ich keine Zeit mehr dazu, muss wieder raus in den Garten. 🙂

Letzter eisiger Morgen heute?

Das wollen wir doch mal hoffen!
Aber heute Morgen gab es nochmal Raureif auf den Wiesen, denn heute früh hatte es nochmal Minusgrade.

Den Hundis machte es nichts aus. 😉

Aber die frisch gepflanzten Blümchen haben sich während der kalten Nacht doch etwas gegen den Boden geduckt – wie hier die weißen Stiefmütterchen im alten Pott an der Korkenzieherweide.

Hier siehts bis jetzt ganz gut aus. Toi, toi, toi – hoffentlich bleibt es so trotz Frost heute Nacht!

Vielleicht hat es das Wachstum der Blumenzwiebeln in den Pötten ein wenig gebremst, aber ich denke, die Sonne wird es heute schon richten. Im Moment haben wir hier einen strahlend blauen Himmel, und die Sonne wird z.B. auch bald die großen Töpfe vor der Garagenwand erreichen.

Oder die hier vor der Holzbude.

Später dann auch die im alten Grill unterm Apfelbaum.
Aber die sind ohnehin ein bissel mickrig, denn auf die Idee dort Blumenzwiebeln einzupflanzen bin ich erst gekommen, als nur noch wenige – also der Rest – übrig geblieben war, nachdem alle anderen schon in den Töpfen verbuddelt waren. Aber macht nichts, ich kann ja schon mal ein blühendes Primelchen dazu setzen … 😉

Der Sonnenaufgang heute früh war schon bombastisch. Da war bereits zu erwarten, dass die Kälte sehr schnell wieder weggeheizt sein würde.

So kommt auch die rosa Farbe unserer immer zuerst blühenden Camelie sehr schön raus.

Bei dieser knallrot blühenden wirds aber vermutlich auch nicht mehr lange dauern mit der Blüte.

Bei dieser Topf-Hortensie sind zumindest die Blätter schon recht weit ausgetrieben. Ich will nicht hoffen, dass ich mit den alten Blüten zu viel abgeschnitten habe, und dass sie auch in diesem Jahr wieder blühen wird …

So langsam steigt die Sonne und erreicht auch die hinteren Teile des Gartens, …

… und lässt in den Teichbeeten die Blümchen erblühen, die ich im Herbst in der Erde vergessen habe.
Jetzt freu ich mich, dass ich die übersehen habe … 😉

Und die kleine Ellimaus streckt sich genüsslich, schon fast in der Sonne … 🙂

, … während der Willi im kühlen Schatten noch seinen Kontrollgang absolviert.

Willi ist übrigens auch der Grund dafür, dass ich im Garten noch nicht sehr arbeitsmotiviert bin. Er rupft gern raus, was ich eingepflanzt habe und macht auch sonst im Moment noch einiges kaputt. Pubertät halt … *grins*

Nachtrag:
Pötte mit den Blütenzwiebeln, April 2018

Ah ja, und einen neuen Strandkorb haben wir mittlerweile auch. 😉

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