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Neue Pflasterung

An der Giebelseite unseres Hauses, dort, wo wir neulich den neuen Zaun haben bauen lassen, wo auch die Hundis ein bissel mehr Auslauf haben sollten, hatten wir im letzten Jahr ja auch neues Gras gesät. Wegen des Serengeti-Sommers ist der Samen zunächst zwar aufgeschlagen und der Boden hatte einen leicht grünen Überzug, aber dann war plötzlich auch dort, wo eigentlich überwiegend Schatten war, durch die sengende Hitze alles braun – bzw. schwarz.

So lange wir trockenes Wetter oder Frost hatten, war das ja alles nicht schlimm, doch so bald das wieder getaut war, oder nach Regen, und die Hunde dort hin und her geflitzt sind, hatten wir schwarzen Schlamm. Schwarze Pfoten natürlich auch, und das war dann auch überall im Haus zu sehen.

Deshalb waren heute mal wieder unsere Gärtner-Jungs hier und haben ein bissel gepflastert:

Nachdem unsere Hundis warten mussten und endlich wieder in diesen Teil des Gartens durften, haben sie ganz hübsch gestaunt.
Nun gut, jetzt sieht alles noch sehr gerade aus, aber wenn im Frühjahr erst mal das Gras nachgewachsen ist und teilweise über die neuen Platten wuchert, sieht alles schon wieder ganz anders und „eingewachsener“ aus. 😉

Nun kommt man aber erst mal wieder trockenen Fußes vom Haus zum Gartentörchen.

Und da sind unsere beiden Racker am Abend – bei Beleuchtung nochmal dort … 😉

Winter-Intermezzo vor Weihnachten 2018

Da hat es bei uns doch tatsächlich geschneit und gefroren.

Der Teich war – wenn auch relativ dünn – zugefroren, und mit den Hundis musste man mal wieder höllisch aufpassen!

Die Schneedecke war auch nur dünn, aber immerhin wirkte der Garten schon recht weiß …

Am nächsten Tag, nein, schon in der Nacht, war jedoch die ganze „Pracht“ bereits wieder weg.

Noch’n neuer Zaun

Unsere Gärtner-Jungs waren mal wieder bei uns. Wir hatten uns überlegt, dass wir das Stück Garten vor unserem Giebel, das wir bisher nur – zumindest ab und zu – gepflegt aber nicht genutzt hatten, nun doch endlich auch für unsere beiden Hundis nutzbar machen könnten. Das aber ginge nur mit einem Zaun.
Ja, und hier stehen schon die Zaunelemente.

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Durchs alte Holztörchen wurde aber genau verfolgt, was da passierte. 😉
(Wenig später war dieses Törchen Geschichte.)

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Da waren nämlich Sebastian und Jens dabei, den Urwald zu lichten und Efeu und Wilden Wein von der Hauswand zu entfernen. Beides hatte sich bisher nämlich hemmungslos dort ausgebreitet. Auch ansonsten musste so einiges vom Bewuchs ausgelichtet werden.

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Hier wurde gerade das 1. neue Törchen eingesetzt. Sebastian passt auf, dass alles schön gerade wird. Die Verbindung zur Hauswand wurde später mit Winkeln und einem kleinen Stück Zaun hergestellt. Ein Element steht zudem schon bis zum Mäuerchen, das hier unser Grundstück umgibt. An dem entlang wird auch der Rest des Zauns eingesetzt.

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Den Korkenzieher-Hasel hat Sebastian so beschnitten, dass unten herum genug Platz ist, um unbehindert durch das Törchen gehen zu können.

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Blick zurück. Die Hauswand ist schon frei vom Pflanzen-Gewusel, aber das alte Törchen steht noch.

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Hier sieht man schon, wie der Zaun am Mäuerchen entlang läuft, …

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… und hier ist bereits das 2. neue Törchen eingesetzt.

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Links von diesem zusätzlichen Zauntor läuft der Zaun schräg weiter, um dann an den bereits bestehenden Zaun anzuschließen.

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Mittlerweile war das 1. Törchen vorn auch mit der Hauswand verbunden.

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Da rund herum nun alles vom Zaun umschlossen war, kam das alte Holztörchen weg, und die Hundis durften schon mal raus und gucken. 😉

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Erst mal wurde vorsichtig auf die bisher unerreichbare Fläche geschaut und langsam das neue Revier betreten.

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Auch ordentlich herumgeschnüffelt und erkundet …

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Als die Gärtner-Jungs (nach 2 Tagen Arbeit) fertig und wieder weg waren, hat der Michi vor der Hauswand jede Menge Wurzelwerk (vom Efeu und Wilden Wein) aus dem Boden gehackt und ganze 4 Müllsäcke damit gefüllt!

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Auch vorm 2. Törchen hat er ein paar unserer übrigen Steine, (herausgepult vor dem Ex-Törchen), als Pflasterung neu in den Boden gekloppt.
Nachdem auf den erdigen Flächen neuer Rasen eingesät war, fanden unsere beiden Hunde-Racker, dass man das Ganze doch besser nochmal umgraben sollte. DER Meinung waren WIR allerdings nicht. Also bekamen beide erst mal „Besuchsverbot“ auf ihrem neuen „Spielplatz“.  Abwarten, bis das neue Gras stabil genug gewachsen ist. Und WENN, dann nur mit bereitliegendem Wasserschlauch und in unserem Beisein, denn vor dem Wasserstrahl haben sie Respekt. 😉

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Tja, und so werden die beiden „Verbrecher“ hier erst mal eine Weile nur eingeschränkten Zugang haben und sehnsüchtig durch die Scheibe unserer Wohnzimmertür sehen müssen.

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Aber bald!
Und wie man sieht, gibt es über dem Erdteil vorm ehemaligen Holztörchen schon einen leicht grünen Schimmer … 😉

Wonnemonat Mai

Endlich lohnen sich Gartenfotos mal wieder. Obwohl im Garten eigentlich noch gar nicht so viel los ist. Zum Jäten konnte ich mich noch nicht recht aufraffen, weil der Willihund ein großer Buddler ist. Pötte zu bepflanzen lohnt auch oft nicht wirklich, weil er auch gern nochmal „umgestaltet“ und nicht alle Pflanzen an dem Ort mag, den ich ihnen zugedacht hatte. Macht keinen Spaß, wenn man das Blümchen dann anschließend zerrupft auf dem Rasen wiederfindet … 🙁

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Aber allein durchs normale Wachsen und Blühen in den Beeten macht der Garten natürlich auch Freude. Wir müssen es nur noch schaffen, dem Pubertierer das Betreten und Bebuddeln der Beete abzugewöhnen.
Das hier ist er:

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Und von der kleinen Elli sieht man unterm Strauch nur die weiße Schnute und das weiße Stirnband. 😉
(Die macht da gerade auch irgendeinen Blödsinn …)
Die Teichbeete sind bereits so hoch zugewachsen, dass man von Willis „Verbrechen“ nicht so viel sieht.

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Aber Michis geliebte Tomaten brauchen wegen Willi eine „Käfighaltung“.
Nu ja, Tomaten machts wohl weniger aus als Hühnern …

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Die anderen Gemüsesachen haben wir – doppelt gesichert durch zusätzlichen Zaun vom ehemaligen Hühnergehege und Höhe – im Hochbeet untergebracht.
Darin wachsen nun Radieschen, Möhren, Böhnchen, Kohlrabi, Chili (oder Paprika – so ganz genau weiß der Michi-Mann das nicht *g*) und diverse Salate. Die zuerst gelegten Bohnen sind schon recht weit gewachsen, die nächsten kommen gerade erst. Auch drei verschiedene Möhrensorten sind erst in
den Startlöchern.

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Unsere Plastik-Raben scheinen bisher ihre Wirkung getan zu haben. Jedenfalls sind alle gelegten Böhnchen noch da! Das sah bei uns auch schon mal sehr anders aus. :-/

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Hier sieht man die Mini-Möhren zwischen den Radieschen auf der anderen Seite und dem Salat etwas besser:

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Im Beet vorm Zaun wächst der Aronia-Strauch, der Feigenbusch und eine noch kleine schwarze Johannisbeere, …

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… und die im Winter doch sehr kahle Buchenhecke ist wieder schön dicht ausgetrieben. So kann uns nicht mehr jeder direkt in den Frühlingsgarten schauen. 😉

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So, und demnächst zeig ich euch, an welcher Stelle wir einen neuen Zaun bekommen haben. Jetzt hab ich keine Zeit mehr dazu, muss wieder raus in den Garten. 🙂

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