Kategorie: Bauprojekte (Seite 1 von 3)

Bei uns, oder in unserer Nachbarschaft

Gärtner: Neues Hochbeet & Restarbeiten

Gestern haben wir ja dringend VIEL Regen erwartet, zumal für ganz Deutschland Unwetter vorhergesagt waren.  Ein wenig hat es hier auch gewittert und geregnet, aber das war längst nicht das, was wir gebraucht hätten. Ich schätze, dass da kaum ein Tropfen in der Zisterne oder in den Regentonnen gelandet ist, und der Boden war so warm, dass das meiste wohl sofort verdunstet ist. Zumindest sah man nicht viel von Feuchtigkeit auf der Erde …

Positiv am Wetterumschwung gestern ist lediglich, dass es für unsere Gärtner nicht mehr so brüllend heiß ist heute. Sie sind aber auch mal wieder schon sehr früh hier, um uns unser neues Hochbeet aufzustellen.
Hier sieht man also, dass in unserem Garten heute wieder gearbeitet wird.

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Und hier haben sie mit der Arbeit bereits angefangen.
Das Holz stammt übrigens von einer abgebauten Bankirai-Terrasse.

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Das muss nachher alles noch mit Folie ausgekleidet und mit Material gefüllt werden. Zum Füllen wird, wenn das Hochbeet so weit ist, ein Bagger kommen, der vom Nachbargrundstück aus das ganze Zeugs über die Hecke kippt. Das wird die Arbeit sehr erleichtern und so manche Schubkarrenfahrt ersparen.
Natürlich haben wir dazu die Erlaubnis unserer Nachbarin erbeten und erhalten.

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Sebastian und Jens achten darauf, dass alles schön in der Waage ist.

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Das Ganze ist 85cm hoch, ca. 4m lang und 1m breit. So kann man schön gerade stehend von beiden Seiten daran arbeiten. Gut für Michis und meinen Rücken. 😉

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Wenig später ist alles mit Folie ausgeschlagen und schon ein wenig mit Heckenschnitt befüllt.
Das wird alles noch sacken, wenn Erde und Kompost eingefüllt ist.

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Derweil werden die restlichen Hecken weiter beschnibbelt. Hier ein wenig höher, …

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… und hier etwas niedriger – so hoch wie der Zaun vom ehemaligen Hühnergehege.

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Die wilden Spitzen der Buchenhecke schauen nun nicht mehr über den neuen Holzzaun.

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Auch neben dem niedrigen Teil der Ligusterhecke wurden die wild ausgetriebenen „Köpfe“ der Buchenhecke entfernt. So kann sie auch von unten wieder besser austreiben, und beide Hecken sind so in der Ecke auf gleicher Höhe.
Im Augenblick sieht so zwar alles sehr „licht“ aus, aber warten wir mal ein paar Monate und den nächsten Frühjahrsaustrieb ab, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus, zumal die Hecken nun nach etlichen Jahren wieder sehr viel mehr Sonne bekommen. Bei der Ligusterhecke hatten vor dem Neubau nebenan hohe Tannen und Sträucher verhindert, dass viel Licht an die Hecke kam, bei der Buchenhecke unsere alten Holzelemente …

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Hier legt Sebastian auch noch die 2. Reihe Steine vorm Zaun.

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Und hier ist es nun schon am ganzen Zaun entlang fertig.

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Ins Hochbeet wurde Erde und Kompost eingefügt.

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Im Kompost-Kasten ist aber immer noch reichlich Material. Mal schauen, wohin wir noch etwas davon packen können.

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Ja, und dann war der Hochbeetkasten schließlich so weit fertig – außen herum noch ein paar der herumliegenden Steine und Platten verlegt.

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Alles, was hier noch pure Erde drum herum ist, wird demnächst Rasen sein, den wir nur noch mähen müssen. Und wenn die Erde im Hochbeet nachsackt, kann man z.B. auch dort noch Kompost nachfüllen. Im Moment ist der Kasten nicht bis ganz nach oben zum Rand gefüllt, weil Pflanzen nicht nach außen umkippen können sollen. Vielleicht aber auch ein bissel zu viel Rand, denn – wie gesagt – es sackt ja noch. Da kann ruhig noch einiges rein …
Auf jeden Fall kommt uns da kein Kaninchen mehr herein und frisst uns den frisch gepflanzten Grünkohl weg. 😉

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Ansonsten gibts jetzt auch noch ein neues Bänkchen auf dem Platz unterm Apfelbaum. Von dort aus können wir demnächst unseren Gemüsepflänzchen beim Wachsen zuschauen … 😉

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Schön – wieder etwas fertig. 🙂

Nachtrag 27. Juni 2017:
Seit gestern ist tatsächlich etwas mehr Erde/Kompost im Hochbeet. Ja, besser so!
Petersilie und Schnittlauch sind bereits eingepflanzt. Basilikum auch, aber das hab ich noch nicht fotografiert.

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Muss gleich mal in den Gartenmarkt – schauen, ob es noch Gemüsepflänzchen gibt …
Ich denke auch darüber nach, ob ich im Beet direkt hinterm Zaun doch keinen Rasen einsäe, sondern dort ein paar Reihen Erbsen lege.

Der Kompost-Kasten ist nun jedenfalls so gut wie leer, der bestimmt 4-5 Jahre alte, sehr reife Kompost ganz unten ist nun auch ziemlich raus, und ein neuer Kompost kann aufgebaut werden.

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Die Gärtner-Jungs mal wieder – Teil 2

Kurz vor meinem – wie immer – späten Frühstück war dann der alte Holzzaun weg und die Hecke von dieser Seite beschnitten.
SO hatte ich diese Buchenhecke zuletzt vor über 20 Jahren gesehen. 😉
Blick Richtung Apfelbaum.

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Blick zurück zur Holzbude und zum Tomaten-Beetchen. So lange Jahre ohne Licht von dieser Seite ist natürlich auch die – sicher 100-jährige – Hecke ziemlich „licht“ geworden. Von der anderen Seite, also neben dem Radweg, ist sie im letzten Herbst radikal zurückgeschnitten worden, weil sie einfach zu breit geworden war. Das muss jetzt alles erst mal wieder fröhlich austreiben.

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In der Ecke hinterm Apfelbaum wurde wegen des Neubaus nebenan eine Heckenpflanze ausgerupft. Die kommt demnächst wieder rein.
Der Metallpfosten für den stabilen Metallzaun muss irgendwie ganz nah an den alten, kleinen für den Maschendraht gesetzt werden, damit dort keine Lücke für die Hundis entsteht.
Oder der alte muss ganz raus und dafür nur der neue an die Stelle gesetzt werden.
Muss ich gleich nochmal mit den Jungs besprechen …

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So, dann hab ich mich nach meinem späten Frühstück erst ein bissel aufs Ohr gelegt. Die Jungs, die draußen in der Hitze schmoren mussten, taten mir ordentlich leid …
Aber umso erfreuter war ich nach dem Schläfchen, als schon die ersten 2 Holzelemente standen.

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Und sie waren gerade dabei, auch das dritte aufzustellen.

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Tataaa – und so standen dann schon alle 3! 🙂

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Die Holzelemente, hat mir Sebastian gerade erklärt, werden unten noch mit den bisherigen Randsteinen unterfüttert. Sie würden im direkten Kontakt mit der Erde viel zu schnell verrotten.
Beim Metallzaun, der sich nun anschließt, ist das nicht nötig, der kommt stramm an den Boden.
Hier werden aber erst mal die Pfosten einbetoniert und die Zaunelemente angeschraubt

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Und als provisorisch schon mal Steine unten gelegt waren, durften auch die Hunde wieder raus, und Elli hats gleich kontrollieren können.
Dann werden vor den aufrecht stehenden Steinen hinterm Zaun auch davor nochmal Steine gelegt.
Aber für heute wars das erst mal. Die Jungs waren fix und alle …

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So sieht die Grundstücksecke nun von innen aus, …

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… und so von außen.
Das letzte Zaunelement wurde am Ende einfach umgebogen und hinter die Randsteine der Nachbarin geklemmt.

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Weiter gehts nun doch erst am Freitag.
Dann muss diese Buchenhecke noch von außen und oben, und die Ligusterhecke von oben und innen geschnitten werden.

So weit ist der „Misch-Zaun“ jetzt erst mal fertig, nur „unten herum“ wird am Freitag noch ein bissel „perfektioniert“.
Ja, und die Hecke „oben herum“ wird noch zurückgestutzt.

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Ach, und zur Erinnerung: So sah der alte Zaun aus:

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So, und ich bin für heute auch platt von der Hitze, der Fotografiererei und den Einträgen hier ins Gartenblog … *puh*

Die Gärtner-Jungs mal wieder – Teil 1

So, unsere Gärtner-Jungs, Sebastian und Jens vom Neuenkirchener Gartenbau-Betrieb Elfring sind wieder da!

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Einige Arbeiten haben sie bereits hinter sich. Z.B. den Heckenteil mit dem Gartentörchen und die Buchenhecke vorn.

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Auch der Rotbuchen-„Schirm“ ist wieder in Form.

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Hier von der Straße aus gesehen.
Auch die vielen Lindentriebe an den Stämmen bei den jedes Jahr im Herbst beschnittenen und kugelig wachsenden Linden sind nun weg, …

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… und die Kugel vorm Eingang ist wieder rund.

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Nachdem sie auch die kleine Ligusterhecke an der Grundstücksecke beschnibbelt haben, waren sie dann bei der Hecke an der Seite.

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Erst von außen, …

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… bis zur Garageneinfahrt.
Erst mal nur die Buchenhecke, die Koniferen kommen im Herbst wieder an die Reihe.

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Dann von innen.

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Jetzt freuen sich meine Augen wieder, wenn ich aus dem Esszimmerfenster schaue. 😉

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Gleich wird der alte Holzzaun auf der Appelwiese abgebaut, weggebracht und das neue Zaunmaterial geholt.
Gibts dann in Teil 2.

Veränderungen HINTER und AN der hohen Hecke

SO sah es Anfang Juni 2016 HINTER unserer hohen Hecke noch aus. Bis auf ein älteres Gebäude beim übernächsten Nachbarn: freier Himmel und ein paar Obstbäume.
(Dieses Foto stammt aus dem Jahr 2014, aber ich hab aus 2016 keines gefunden, das auch den Zustand HINTER der Hecke gezeigt hätte.)
Auch unsere Emma lebte ja bis Dezember 2016 …

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Und so sah die Hecke an der linken Seite aus. Die Hecke lief bis zur Ecke und war dicht.
(Da wucherte auch die Seerose noch im Teich, und die Sumpfzone war fast verlandet …)

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Irgendwann hatten unsere direkten Nachbarn den hinteren Teil ihres Grundstückes verkauft. Schade – eigentlich hatten wir vor, es selbst dazuzukaufen, aber wir warteten noch auf das nötige Rest-Geld dazu, und wir hofften, dass der Verkauf nicht so rasch gelingen würde, weil es einen (für einen potentiellen Bauherrn) recht ungünstigen Zuschnitt hat.
Blöd gelaufen also. Am 6. Juli 2016 rückten dann Bagger an und veränderten ein bissel die Welt für uns. Einen so großen „Klotz“ hinter unserer Hecke hatten wir nicht erwartet.
Ende 2016 sah es dann SO aus …
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Da der linke Gebäudeteil, der – in Ermangelung eines Kellers – als Abstellraum oder „Schuppen“ direkt an die Grenze hinter unserer hohen Hecke gebaut worden war, hab ich von unseren Gärtnern schon im Herbst die Heckenpflanzen davor entfernen und den Zaun öffnen lassen, damit man die Mauer später besser verfugen kann. Ansonsten käme man da ja nicht ran.
Tat mir ein bisschen leid – andererseits lockert die Mauer die vorher durchgängige Hecke als neues Element auch ein wenig auf, was ja eigentlich nicht schlecht ist.

Als ich dann gestern mit den beiden Hunden aus Bramsche vom Tiergesundheitszentrum zurück kam, war schon das meiste von dieser Wand verfugt, was mich sehr freute. 😉

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Und wenig später dann SO, …

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…, obwohl die Fuger schon befürchteten, dass der einsetzende Nieselregen sich verstärken könnte, dann hätten sie nämlich aufhören müssen.
Hat aber offenbar doch noch geklappt.

Nun müssen wir schauen, dass wir den Zaun an dieser Stelle wieder ordentlich angeschlossen bekommen.

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Das wird vermutlich ein bissel schwierig, weil da etwas unorthodox gemauert wurde. Direkt an der Mauer können wir den fehlenden Pfosten NICHT einsetzen. Evtl. müssen wir einen Holzpfosten einschlagen, denn das geht frühestens 10cm entfernt von der Mauer. Dazwischen liegt unten etwas seltsam platzierter Beton, und die Mauerung geht auch nicht bis ganz ran an die Ecke. Komisch, komisch …
Holzpfosten deshalb, weil wir zum Schließen der Lücke (und zur Verhinderung von Hunde-Fluchten!) wohl noch ein Brett anschrauben müssen.
Ja, und wie wir die heruntergefallene Fugenmasse wieder weg bekommen, weiß ich auch noch nicht, (außer wegschaufeln). Der Fugerchef meinte, dass das Zeug – wenns mal etwas stärker regnet – von allein im Boden versickert. Glaub ich aber noch nicht. 🙁

Na, wir müssen mal schauen, wie wir das dort am Ende gestalten. Wir hatten für diese Saison ja eigentlich auch vor, uns einen neuen, etwas breiteren und besser gepolsterten Strandkorb zu kaufen …

Nachtrag 29. April 2017:
Michi war gestern mal mit der Schlagbohrmaschine an der Stelle. Hat auch einiges weggeschafft. Allerdings beachte man die nicht mit Ziegelsteinen zugemauerte Stelle unten rechts. Dort sieht es feucht aus. Wir dachten zunächst, da liefe Regenwasser aus, doch weshalb hat man dort nicht weiter mit Ziegelsteinen gemauert? Kann es sein, dass dort – direkt auf der Grenze zu uns – ein Abwasser-Rohr herläuft, um das man quasi herumgemauert hat, und das mit Michis Schlagbohrer getroffen wurde??
DAS wäre natürlich nicht so dolle!
Na, wir werden sehen. Den Rest sollen ohnehin die Handwerker unserer Nachbarin machen, dann muss man mal genauer nachschauen …

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Kleiner Weg zur Terrasse – neu gemacht

Der kleine Weg zur Terrasse, der vor dem Clematisbogen nach links abbiegt, hatte in der Mitte eine Vertiefung, so dass nach Regen dort immer Wasser stehen geblieben war. Das wollten wir ändern.

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Und so hat der Michi alle Steine rausgenommen und sie mit mehr Sand-Unterfütterung, besonders in der vorher zu tiefen Mitte, wieder eingesetzt.

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Da nun auch das „Unkraut“, das vorher in den Fugen gewachsen und immer nur schwer wieder raus zu bekommen war, zunächst mal wieder weg ist, wirkt das Ganze jetzt wie neu und irgendwie breiter als zuvor.

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Endabnahme durch den Paulemann. Er scheint genauso zufrieden wie wir … 😉

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