Kategorie: Gemüsebeete (Seite 1 von 5)

Wonnemonat Mai

Endlich lohnen sich Gartenfotos mal wieder. Obwohl im Garten eigentlich noch gar nicht so viel los ist. Zum Jäten konnte ich mich noch nicht recht aufraffen, weil der Willihund ein großer Buddler ist. Pötte zu bepflanzen lohnt auch oft nicht wirklich, weil er auch gern nochmal „umgestaltet“ und nicht alle Pflanzen an dem Ort mag, den ich ihnen zugedacht hatte. Macht keinen Spaß, wenn man das Blümchen dann anschließend zerrupft auf dem Rasen wiederfindet … 🙁

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Aber allein durchs normale Wachsen und Blühen in den Beeten macht der Garten natürlich auch Freude. Wir müssen es nur noch schaffen, dem Pubertierer das Betreten und Bebuddeln der Beete abzugewöhnen.
Das hier ist er:

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Und von der kleinen Elli sieht man unterm Strauch nur die weiße Schnute und das weiße Stirnband. 😉
(Die macht da gerade auch irgendeinen Blödsinn …)
Die Teichbeete sind bereits so hoch zugewachsen, dass man von Willis „Verbrechen“ nicht so viel sieht.

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Aber Michis geliebte Tomaten brauchen wegen Willi eine „Käfighaltung“.
Nu ja, Tomaten machts wohl weniger aus als Hühnern …

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Die anderen Gemüsesachen haben wir – doppelt gesichert durch zusätzlichen Zaun vom ehemaligen Hühnergehege und Höhe – im Hochbeet untergebracht.
Darin wachsen nun Radieschen, Möhren, Böhnchen, Kohlrabi, Chili (oder Paprika – so ganz genau weiß der Michi-Mann das nicht *g*) und diverse Salate. Die zuerst gelegten Bohnen sind schon recht weit gewachsen, die nächsten kommen gerade erst. Auch drei verschiedene Möhrensorten sind erst in
den Startlöchern.

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Unsere Plastik-Raben scheinen bisher ihre Wirkung getan zu haben. Jedenfalls sind alle gelegten Böhnchen noch da! Das sah bei uns auch schon mal sehr anders aus. :-/

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Hier sieht man die Mini-Möhren zwischen den Radieschen auf der anderen Seite und dem Salat etwas besser:

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Im Beet vorm Zaun wächst der Aronia-Strauch, der Feigenbusch und eine noch kleine schwarze Johannisbeere, …

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… und die im Winter doch sehr kahle Buchenhecke ist wieder schön dicht ausgetrieben. So kann uns nicht mehr jeder direkt in den Frühlingsgarten schauen. 😉

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So, und demnächst zeig ich euch, an welcher Stelle wir einen neuen Zaun bekommen haben. Jetzt hab ich keine Zeit mehr dazu, muss wieder raus in den Garten. 🙂

Hochbeet und drum herum

So langsam wirds voll im Hochbeet und grün drum herum. 😉
Einen ersten krausen Endivien-Salat haben wir schon geerntet und verspeist. So haben die anderen Pflanzen mehr Platz, denn der machte sich ganz schön breit …
Das wächst darin ja alles wie Harry!

Ja, und wie man sieht, dauert es drum herum nicht mehr lange, bis man das 1. Mal Rasen mähen kann. 😉

Auf dem Weg zurück vom hinteren Gartenteil hat man jetzt schön das weiß gestrichene Kaminhäuschen im Blick. *freu*

Garten ca. Mitte Juli 2017

Nach den weißen und gelb-orangenen Lilien gehen so langsam auch die anderen auf.
Hier links vor der Garagenwand des Nachbarn eine pink-rosa-weiße Mischung …

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… und hier rechts davor.

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Ansonsten blühen noch einige andere schöne Pflanzen. Z.B. Lobelien, …

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… und diese kleine, die ein bissel aussieht wie eine zu klein und zu kurz geratene Gerbera.

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Und zwischendrin überall die weißen Mutterblümchen, die hier ständig von allein kommen. Außerdem einige andere Sommerblümchen, Kapmargeriten, Fleißige Lieschen rosa und rot.
Etwas weiter hinten eine rosa Indianernessel.

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In Töpfen diese, die ich aus dem Supermarkt mitgenommen habe, bei denen es aber leider keine Schildchen gab, über die ich hätte erfahren können, wie sie heißen.
(Könnte – neben der Geranie – eine gefüllte Petunien-Art sein) …

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Diese blauen Schätzchen kauf ich zwar schon seit mehreren Jahren, hab ihren Namen jedoch leider vergessen. Bilder-Googlen hat mir da gerade auch nicht weitergeholfen. Auf jeden Fall sitzen die Blüten an langen Stielen, die ein bissel aussehen wie Spinnenbeine …

Nachtrag, 30. Juni 2018:
Aaah – dank Ulrike Große-Festert weiß ich nun wie das hübsche Blümchen heißt: „Streptocarpus“, oder auch „blauer Paul“.
Von nun an werde ich – immer wenn ich diese Pflanze sehe – an unseren verstorbenen, lieben Paulemann denken …

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Die blaue Clematis Montana Rubens an unserer Garagenwand und dem Rosenbogen.

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Gelb-lachsfarbene Petunien in dem alten Saatpott an der Korkenzieher-Weide, und die gelbe und rosa Schafgarbe.

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Yucca neben dem Gartentörchen

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Taglilien – zwei verschiedene Farben


Ein neues Röschen

Und am Teich neben dem obligatorischen Blutweiderich überall …

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das hübsche, zarte Mädesüß, …

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Hechtkraut …

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Wasserdost …

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Sumpfhahnenfuß …

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… und Froschlöffel, der eigentlich schon lange am Teichrand sitzt, bisher aber meist von anderem Kram, der im Zuge der Herbst-Aufräumerei entfernt wurde, überwuchert war.
(Hab heute Morgen gegen halb acht fotografiert. Die kleinen, weißen Blütchen machen aber erst richtig auf, wenn die Sonne sie erreicht …)

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Ach, und im Hochbeet Tagetes, das gegen eventuelle Wurzelälchen helfen soll.

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Die Erde im Hochbeet ist übrigens – wie man hier sieht – schon wieder um etliche Zentimeter (ca. 10!) abgesackt. Da muss im Herbst wieder etwas drauf!

Hochbeet bepflanzt!

Jetzt sind wir gespannt, wie sich das Ganze entwickelt! Das Hochbeet ist bepflanzt.

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Darin sind nun Jungpflanzen von:
Mangold  (Pustekuchen – der Trottel aus der Gärtnerei hat mir Rote Beete statt Mangold verkauft!) *grrr*
Endiviensalat (kraus und glatt)
Normaler Blattsalat
Kohlrabi
Blumenkohl
und an Kräutern:
Petersilie, Schnittlauch und Basilikum

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Bei all dem Kompost muss es ja eigentlich etwas werden …

Ja, und vom Bänkchen unterm Apfelbaum können wir dann den Anblick genießen. 😉

Den Kompost-Kasten müssen wir übrigens im Moment noch mit einem Drahtgitter-Rahmen verbarrikadieren, sonst würde die Elli da reinspringen und schauen, was es evtl. Leckeres darin gibt.
Da es dort nach dem Umräumen ins Hochbeet aktuell jedoch recht tief runtergeht, würde sie allein nicht mehr rauskommen.

Auch das (wenige) restliche Gemüse in den übrigen, kleinen Beeten und Töpfen entwickelt sich gut.
Kartoffeln, die von selbst wiedergekommen sind, und Tomaten an der Holzbude …

… und – zusammen mit Paprika und Chili – in den großen Töpfen vor der Garagenwand.

Die leckersten Äpfel der Welt (Renette) werden auch schon dicker.
Äpfel mit Schorf schmecken übrigens immer besonders lecker und würzig-süß-sauer!

Heute ist es hier übrigens ziemlich neblig bisher. Dicke Suppe.

Gärtner: Neues Hochbeet & Restarbeiten

Gestern haben wir ja dringend VIEL Regen erwartet, zumal für ganz Deutschland Unwetter vorhergesagt waren.  Ein wenig hat es hier auch gewittert und geregnet, aber das war längst nicht das, was wir gebraucht hätten. Ich schätze, dass da kaum ein Tropfen in der Zisterne oder in den Regentonnen gelandet ist, und der Boden war so warm, dass das meiste wohl sofort verdunstet ist. Zumindest sah man nicht viel von Feuchtigkeit auf der Erde …

Positiv am Wetterumschwung gestern ist lediglich, dass es für unsere Gärtner nicht mehr so brüllend heiß ist heute. Sie sind aber auch mal wieder schon sehr früh hier, um uns unser neues Hochbeet aufzustellen.
Hier sieht man also, dass in unserem Garten heute wieder gearbeitet wird.

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Und hier haben sie mit der Arbeit bereits angefangen.
Das Holz stammt übrigens von einer abgebauten Bankirai-Terrasse.

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Das muss nachher alles noch mit Folie ausgekleidet und mit Material gefüllt werden. Zum Füllen wird, wenn das Hochbeet so weit ist, ein Bagger kommen, der vom Nachbargrundstück aus das ganze Zeugs über die Hecke kippt. Das wird die Arbeit sehr erleichtern und so manche Schubkarrenfahrt ersparen.
Natürlich haben wir dazu die Erlaubnis unserer Nachbarin erbeten und erhalten.

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Sebastian und Jens achten darauf, dass alles schön in der Waage ist.

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Das Ganze ist 85cm hoch, ca. 4m lang und 1m breit. So kann man schön gerade stehend von beiden Seiten daran arbeiten. Gut für Michis und meinen Rücken. 😉

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Wenig später ist alles mit Folie ausgeschlagen und schon ein wenig mit Heckenschnitt befüllt.
Das wird alles noch sacken, wenn Erde und Kompost eingefüllt ist.

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Derweil werden die restlichen Hecken weiter beschnibbelt. Hier ein wenig höher, …

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… und hier etwas niedriger – so hoch wie der Zaun vom ehemaligen Hühnergehege.

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Die wilden Spitzen der Buchenhecke schauen nun nicht mehr über den neuen Holzzaun.

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Auch neben dem niedrigen Teil der Ligusterhecke wurden die wild ausgetriebenen „Köpfe“ der Buchenhecke entfernt. So kann sie auch von unten wieder besser austreiben, und beide Hecken sind so in der Ecke auf gleicher Höhe.
Im Augenblick sieht so zwar alles sehr „licht“ aus, aber warten wir mal ein paar Monate und den nächsten Frühjahrsaustrieb ab, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus, zumal die Hecken nun nach etlichen Jahren an dieser Stelle wieder sehr viel mehr Sonne bekommen. Bei der Ligusterhecke hatten vor dem Neubau nebenan hohe Tannen und Sträucher verhindert, dass genügend Licht an die Hecke kam, bei der Buchenhecke unsere alten Holzelemente …

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Hier legt Sebastian auch noch die 2. Reihe Steine vorm Zaun.

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Und hier ist es nun schon am ganzen Zaun entlang fertig.

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Ins Hochbeet wurde Erde und Kompost eingefügt.

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Im Kompost-Kasten ist aber immer noch reichlich Material. Mal schauen, wohin wir noch etwas davon packen können.

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Ja, und dann war der Hochbeetkasten schließlich so weit fertig – außen herum noch ein paar der herumliegenden Steine und Platten verlegt.

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Alles, was hier noch pure Erde drum herum ist, wird demnächst Rasen sein, den wir nur noch mähen müssen. Und wenn die Erde im Hochbeet nachsackt, kann man z.B. auch dort noch Kompost nachfüllen. Im Moment ist der Kasten nicht bis ganz nach oben zum Rand gefüllt, weil Pflanzen nicht nach außen umkippen können sollen. Vielleicht aber auch ein bissel zu viel Rand, denn – wie gesagt – es sackt ja noch. Da kann ruhig noch einiges rein …
Auf jeden Fall kommt uns da kein Kaninchen mehr herein und frisst uns den frisch gepflanzten Grünkohl weg. 😉

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Ansonsten gibts jetzt auch noch ein neues Bänkchen auf dem Platz unterm Apfelbaum. Von dort aus können wir demnächst unseren Gemüsepflänzchen beim Wachsen zuschauen … 😉

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Schön – wieder etwas fertig. 🙂

Nachtrag 27. Juni 2017:
Seit gestern ist tatsächlich etwas mehr Erde/Kompost im Hochbeet. Ja, besser so!
Petersilie und Schnittlauch sind bereits eingepflanzt. Basilikum auch, aber das hab ich noch nicht fotografiert.

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Muss gleich mal in den Gartenmarkt – schauen, ob es noch Gemüsepflänzchen gibt …
Ich denke auch darüber nach, ob ich im Beet direkt hinterm Zaun doch keinen Rasen einsäe, sondern dort ein paar Reihen Erbsen lege.

Der Kompost-Kasten ist nun jedenfalls so gut wie leer, der bestimmt 4-5 Jahre alte, sehr reife Kompost ganz unten ist nun auch ziemlich raus, und ein neuer Kompost kann aufgebaut werden.

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