Kategorie: Gemüsebeete (Seite 2 von 5)

Nieselwetter

Heute gibts Fotos bei Nieselwetter. Nix Halbes und nix Ganzes. Eigentlich bräuchten wir mal ein paar kräftige Güsse, damit Teich und Zisterne wieder ordentlich aufgefüllt würden. Beides ist schon ziemlich abgesackt, und auch für die tieferen Wurzeln von Bäumen und Hecken bräuchte es einfach mehr Wasser.
Hier sieht man die Niesel-Tröpfchen, die gerade ins Wasser des Hauptteiches fallen, …

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… und in die im Zuge der Teich-Aufräumerei  im letzten Jahr aus- und aufgeräumte Sumpfzone. Die war schon fast völlig verlandet.
Was wir rechts neben der Holzterrasse machen werden, wissen wir noch nicht. Dort wurden ja die hohen Heckenpflanzen entfernt, weil nebenan gebaut wurde und sowas wie ein Abstellraum/-häuschen nun direkt an der Grenze steht. MIT den Heckenpflanzen wäre ein Verfugen auf unserer Seite nicht möglich gewesen. Doch nun haben wir dort keine Bretter liegen, hm …
Da muss also noch etwas passieren.
Wenigstens aber blühen momentan im Steinkasten mit dem Kreuzkraut die blauen Iris schon.

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Im Gartenteil vorm Kaminhäuschen ist zur Zeit so ziemlich „tote Hose“. Der kleine rote Rhodo ist verblüht und schiebt nun neue Triebe. Das tränende Herz steht vor seinem Ende, wird demnächst zurückgeschnitten. Rittersporn und Mohn sind noch nicht aufgeblüht – Rosen stehen erst in der Knospe. Beim Kirschbaum (hier im Hintergrund – im vorderen Gartenteil) gibts schon etliche Fruchtansätze. Davon ist aber auch schon wieder viel heruntergefallen …

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In dieses kleine Beet neben unserer Holzbude kommen demnächst vorgezogene Tomaten-Pflanzen. Dort stehen sie weitestgehend regengeschützt.

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Weil in diese doch recht kleine Ecke nicht so viele Tomaten passen, werden wir auch ins Gemüsegärtchen (war mal unser Hühnerauslauf), das jetzt noch mit Folien abgedeckt ist (wegen des Unkrauts machen wir das im Herbst immer), am Zaun entlang Tomaten pflanzen. Also hier hinterm Zaun – nach Entfernen der Folie. Vor dem Zaun muss ich demnächst erst mal jäten, dazu war ich bisher noch zu faul. 😉
So müsste eigentlich auch der Fingerhut neben dem Aronienbusch weg, aber ich lass den erst mal blühen und passe auf, dass sich da nicht wieder etwas aussät …

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Hier stehen Michis vorgezogene Pflänzchen gerade – geschützt vor Wind – im Kaminhäuschen.
Für Tomaten, Paprika und Chili ist immer ER zuständig.

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Im kleinen Beet vorm Kompost kommen schon wieder ungefragt und unbestellt ein paar Kartoffelpflanzen hoch. Mal schauen, ob wir das lassen, ehe wir wieder einen Teil des Komposts dort hin umschaufeln. Dort stehen ja bis jetzt auch noch meine beiden Erdbeer-Hängekörbe.
Wenn die Buchshecke vom Zünsler gefressen ist, werden wir an dieser Stelle ein Hochbeet aus Holz bauen.

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Die Pötte am Rand des Komposthaufens sind wieder bepflanzt.
Wir mussten ein Drahtgitter vor den Kompost stellen, weil wir mal wieder einen jungen Hund haben, der noch nicht kapiert hat, dass er da nicht alles rausrupfen darf. Jedenfalls hält die kleine Elli sich noch nicht dran … 😉
(Die kaputte Seite vom ehemaligen Hühnerhäuschen – links – wird übrigens in diesem Jahr endlich renoviert!)

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Ansonsten sieht es an der Teichterrasse gerade SO aus.
Die pinkfarbenen Azaleen blühen, die Pfingsrosen auch, vorn die gelben Taglilien gehen ebenfalls momentan auf, und eine Clematis am Rosenbogen öffnet auch gerade ihre Blüten.

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Ist das nicht eine tolle Clematis-Farbe?

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So – genug neue Fotos für heute … 😉

Ein Anfang ist gemacht

Gestern ging es ja nicht anders, da MUSSTEN wir einfach raus in unser kleines Gemüsegärtchen. Zum Glück hatte der Michi-Mann auch an den Tagen zuvor schon eine Menge Unkraut beseitigt, so dass es für mich gleich mit der Säerei und Pflanzerei losgehen konnte.
Das Gewächshäuschen ist ja nun dem Schnee zum Opfer gefallen, aber das tut mir im Grunde gar nicht leid. Eigentlich habe ich mich im letzten Sommer nur ungern darin aufgehalten, und die Tomaten sind darin auch nicht soooo dolle geworden. Vieles wurde schnell faul durch den vielen Regen draußen und die hohe Luftfeuchtigkeit darin. Da fehlte dann der Wind, der alles immer schnell wieder trocken pustete.

An der Stelle des Gewächshauses hab ich nun erst mal wieder viel Platz für meine Erbsen, und da wir die mit Draht bespannten Rankhilfen schon seit einigen Jahren herumstehen hatten, konnten wir die nun einfach in den Boden stecken, um den Erbsen-Teil etwas abzugrenzen.

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Das ist nun also mein „Erbsen-U“. 😉
Rechts am Zaun, links an der Rankhilfe und vorn an der Rankhilfe sind Erbsen gesät – dahinter mein kleines Erdbeerbeet.
Bin gespannt, ob alles etwas wird, denn auch die Samen aus einigen alten, angebrochene Erbsen-Tüten hab ich einfach in die Erde gepackt. Das Keimgewährs-Jahr war da eindeutig überschritten.
Falls es nix wird, hab ich noch etwas zum Nachsäen.
Vor die Reihe an der hinteren Rankhilfe kommt noch eine Reihe Möhren, vielleicht auch noch ein Salat-Saatband zum späteren Nachpflanzen im Kompost-Beet.
Links neben meinem Erbsen-U ist ein bissel Petersilie gesät, das braucht man ja immer, ja und auf den restlichen Platz kommt Mitte Mai Paprika …

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Das Kartoffelbeet dahinter ist in diesem Jahr Michis Sache. Da hat er gestern Frühkartoffeln (Annabelle und Valetta) gesetzt. Vorn stecken schon mal die Tomatenstäbe in der Erde. Ich hab in diesem Jahr nichts vorgezogen (keine Lust), die Tomaten-Pflanzen – auch die Paprika-Pflanzen werden gekauft.

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Ja, und hier im Beet vor dem Kompost gibt es nun schon ein paar Salatpflänzchen. Außerdem sind weiterer Salat und Radieschen dort gesät. Das muss reichen, soooo viel Platz für Gemüse haben wir uns hier im Garten ja auch nicht gelassen.

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Da Emma bei ihrer Raserei durch den Garten gern auch mal kurz durch dieses Beet tapert, muss es ein wenig geschützt werden. Da kamen die Einlegeböden aus dem kaputten Gewächshaus gerade recht … ;-
(Müssen wir noch mit Kabelbinder befestigen.)

Erste Frühkartoffeln

… eben aus dem Boden gebuddelt.

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Die Sorgen der Bauern kann ich verstehen. Das ist das Ergebnis einer ganzen Reihe!
Hoffentlich geben die späten Kartoffeln mehr her. Aber bei denen (unten-vorn) sieht das Laub auch noch recht knackig aus.

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Nun ja, aber wir klauben uns nun die kleineren Kartöffelchen heraus und werden uns daraus gleich lecker Bratkartoffeln machen. 😉

Tomaten überall …

Nicht nur im Gewächshäuschen gibt es bei uns nun Tomaten …

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, … hinten links die Fleischtomaten „Mariannas Peace“ und hinten rechts die „Indische Fleischtomate“, vorn links „Harzfeuer“ und vorn rechts Kirschtomaten, bei denen ich den Namen vergessen habe, sondern auch in einigen Pötten. Ich hab alles eingesetzt, was nach dem Verschenken der überzähligen Pflanzen noch übrig war.

Hier nochmal eine Mariannas Peace:

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Hier ein paar von den Kirschtomätchen. Das wird – zumindest im weißen Topf – so natürlich nix, aber Versuch macht kluch … 😉

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Noch mal zwei Kirschtomaten, und unten zwei Moscov Delikates neben der hinteren Eingangstür vor der Wand. Die rechte Pflanze hab ich schon sehr früh einfach mal draußen im Pott gelassen. Sie hat selbst recht kalte Nächte überstanden und wächst wunderschön weiter.

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Auch im Gartenteil neben dem Haus gibts im Holzkasten nochmal 2 Kirschtomaten.

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Ich denke, für dieses Jahr dürften wir uns mit Tomaten zuwerfen können … 😉

Nun ja – mal abwarten.

Kirschen werde ich in diesem Jahr jedenfalls nicht naschen können. Unsere hauseigenen Drossel- und Tauben-Gangs haben sie sich alle schon im unreifen Zustand geholt. Der Baum ist so gut wie leer, und was noch nicht völlig verschwunden ist, ist angepickt. Saubande! … *grummel* 🙁

Wehe, sie gehen mir auch an meine Erbsen, dann kommt ein Netz zum Einsatz. (Der Kirschbaum ist dafür ja leider zu groß.)

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Die Erbsen waren im letzten Jahr um diese Zeit übrigens längst reif und essbar …

Gemüsegärtchen – Stand Mai 2010

Ja, die kalten und regnerischen Tage der letzten Zeit haben sich natürlich auch im Garten durch langsameres Wachstum bemerkbar gemacht. Trotzdem gibt es jetzt – Mitte Mai – auch schon ein paar Veränderungen.

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Meine geliebten Erbsen (vorn) quälen sich – Millimeter für Millimeter – aus dem Boden. Bei den Temperaturen des letzten Jahres wären sie vermutlich schon fast einen halben Meter hoch.
Rechts stehen hier übrigens noch die gestapelten Pötte, die ich während der Eisheiligen für die Nacht über die Erdbeerpflanzen gestülpt hatte …

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Die Monatserdbeeren haben vor ein paar Tagen ein warmes Strohbettchen bekommen, und Paprika sind ausgepflanzt. Außerdem sind die Steckzwiebeln am Wegesrand schon ganz gut ausgetrieben.

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Die Frühkartoffeln sind fast alle schon draußen. Die späteren im vorderen Bereich lassen – bis auf zwei, die gerade mal das Köpfchen rausstrecken (sieht man hier gar nicht) – noch auf sich warten. Genauso wie die Knoblauch-Stecklinge, die – den Zwiebeln gegenüber – auf der anderen Seite des Weges gesteckt sind.

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Im hinteren Bereich des Doppelgewächshäuschens hab ich schon Tomaten (3 Mariannas Peace links + 3 Indische Fleischtomate rechts) unten im Boden ausgepflanzt. Außerdem davor jeweils ein paar Kohlrabi. Bin gespannt, ob sie sich dort besser/schneller entwickeln, als die voll der Witterung ausgesetzten im Kompost-Beet, …

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… bei dem ich die kleinen Kohlrabi- und Salatpflänzchen und die Stecklinge der roten Zwiebeln vor Emmas Pfoten schützen musste. Sie hat allerdings – während die Bretter für den Steg und die neue Teichterrasse davor auf dem Weg lagerten – dort trotz der gespannten Fäden noch einiges Unheil angerichtet.

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Man kann die Pfotenabdrücke noch sehen …

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