Kategorie: Gemüsebeete (Seite 2 von 5)

Kleine Pflänzchen etc …

Für das Vorziehen von Gemüsepflanzen ist bei uns ja der Michi-Mann zuständig. Er hegt und pflegt sie auf der Fensterbank im Esszimmer, bis sie so langsam nach draußen können, um sich ein bissel abzuhärten. In diesem Jahr gabs allerdings noch spät Nachtfröste, so dass sie am Abend vorsichtshalbe zum Übernachten ins Kaminhäuschen gepackt wurden.

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Da wir noch unschlüssig sind, was wir mit unserem kleinen Gemüsegarten hinterm ehemaligen Hühnerhäuschen anstellen sollen, zumal uns beiden die Bückerei beim Jäten nicht mehr gerade leicht fällt, (beide haben wir „Rücken“!), haben wir jetzt erst mal neue, große Pötte besorgt, sie vor die Wand zur Garage gestellt, (wegen der tagsüber gespeicherten Wärme), und einen Teil der Pflänzchen, (Chili, Paprika, Tomaten), dort eingesetzt. So ähnlich hatten wir es ja auch schon in anderen Jahren …

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Hier sind die frischen Pflänzchen im Beet neben unserer „Holzbude“ und in zwei Pötten davor zum Schutz vor Regen überdacht.
Das kleine Beet ist – wie im letzten Jahr – mit einem kleinen Zäunchen gegen den „Zugriff“ von Hundeschnauzen oder -pfoten geschützt. Michi hatte zwar befürchtet, dass die Elli trotzdem zwischen den Lücken hindurch passt, aber es scheint für unsere kleine Madame offenbar doch nicht zu gehen. Gerade mal das Köpfchen kann sie durch den Draht stecken. Gut so! 🙂

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So ein kleines Gartenstück bodennah zu jäten – das schaffen wir gerade noch.
Anders sieht es schon aus, wenn es um das gesamte Gemüsegärtchen, (dem ehemaligen Hühnerauslauf), geht.
Um „Unkraut“ zurückzuhalten bleibt da erst mal die wasserdurchlässige Gartenplane drauf.

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Im hinteren Teil beult sie sich die Plane teilweise schon wieder auf. Da kommen offenbar wieder Kartoffeln hoch. Die kommen ja immer, wenn in einem Beet mal Kartoffeln standen. Jedes Mini-Kartöffelchen bekommt man beim Ernten quasi NIE raus. Im letzten Jahr haben wir die Plane um diese Zeit ganz aufgenommen dort. In diesem werden wir die Beulen wohl aufschneiden, damit die Kartoffeln durchwachsen können. Der Rest sollte unkrautfrei bleiben – also keine Rupfarbeit.
Für den vorderen Teil überlegen wir, ob wir dort nicht 2-3 Hochbeete mit Steinwegen dazwischen anlegen sollen. So ca. 80cm hoch …

Im schmalen Beet VOR dem Zaun habe ich mich gestern endlich mal aufraffen können, mit dem Jäten anzufangen.
Da mache ich dann nachher weiter.
Schön wäre es ja, wenn wir danach ein bissel Kompost auftragen könnten, aber aus dem Komposthaufen etwas herauszupulen ist ja auch wieder Schwerstarbeit, die auf den Rücken geht. ICH kann das nicht. Werde nachher mal fragen, ob der Michi (mit seinen momentan etwas heftigeren Rückenproblemen) sich das zutraut. Sonst müssen wir auf unsere Gärtner-Jungs warten.

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Ansonsten siehts im Garten gerade SO aus. Fangen wir mal im vorderen Teil an:

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Dann nach hinten zum Teich – von der Holzterrasse aus fotografiert …

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Neben den Iris blühen nun auch die Glockenblumen.

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Durch die Veranda rüber zur steinernen Teichterrasse, …

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… neben der die Tausendschönchen mit dem Blühen beginnen und die kleine Pfingstrose, von der ich garnicht mehr wusste, dass noch ein Stück der Knolle im Boden steckt, so langsam verblüht, …

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… und nochmal zu den schönen Blüten der neuen Clematis …

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… am Rosenbogen.

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Die lilafarbene Clematis auf der Gegenseite braucht noch etwas. Die hab ich im Herbst auf ca. 80cm zurückgeschnitten, weil zu viel altes Gestrüpp dazwischen war. Sah nicht so dolle aus. Nun docken frische Triebe langsam am Rosenbogen wieder an …

Nieselwetter

Heute gibts Fotos bei Nieselwetter. Nix Halbes und nix Ganzes. Eigentlich bräuchten wir mal ein paar kräftige Güsse, damit Teich und Zisterne wieder ordentlich aufgefüllt würden. Beides ist schon ziemlich abgesackt, und auch für die tieferen Wurzeln von Bäumen und Hecken bräuchte es einfach mehr Wasser.
Hier sieht man die Niesel-Tröpfchen, die gerade ins Wasser des Hauptteiches fallen, …

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… und in die im Zuge der Teich-Aufräumerei  im letzten Jahr aus- und aufgeräumte Sumpfzone. Die war schon fast völlig verlandet.
Was wir rechts neben der Holzterrasse machen werden, wissen wir noch nicht. Dort wurden ja die hohen Heckenpflanzen entfernt, weil nebenan gebaut wurde und sowas wie ein Abstellraum/-häuschen nun direkt an der Grenze steht. MIT den Heckenpflanzen wäre ein Verfugen auf unserer Seite nicht möglich gewesen. Doch nun haben wir dort keine Bretter liegen, hm …
Da muss also noch etwas passieren.
Wenigstens aber blühen momentan im Steinkasten mit dem Kreuzkraut die blauen Iris schon.

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Im Gartenteil vorm Kaminhäuschen ist zur Zeit so ziemlich „tote Hose“. Der kleine rote Rhodo ist verblüht und schiebt nun neue Triebe. Das tränende Herz steht vor seinem Ende, wird demnächst zurückgeschnitten. Rittersporn und Mohn sind noch nicht aufgeblüht – Rosen stehen erst in der Knospe. Beim Kirschbaum (hier im Hintergrund – im vorderen Gartenteil) gibts schon etliche Fruchtansätze. Davon ist aber auch schon wieder viel heruntergefallen …

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In dieses kleine Beet neben unserer Holzbude kommen demnächst vorgezogene Tomaten-Pflanzen. Dort stehen sie weitestgehend regengeschützt.

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Weil in diese doch recht kleine Ecke nicht so viele Tomaten passen, werden wir auch ins Gemüsegärtchen (war mal unser Hühnerauslauf), das jetzt noch mit Folien abgedeckt ist (wegen des Unkrauts machen wir das im Herbst immer), am Zaun entlang Tomaten pflanzen. Also hier hinterm Zaun – nach Entfernen der Folie. Vor dem Zaun muss ich demnächst erst mal jäten, dazu war ich bisher noch zu faul. 😉
So müsste eigentlich auch der Fingerhut neben dem Aronienbusch weg, aber ich lass den erst mal blühen und passe auf, dass sich da nicht wieder etwas aussät …

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Hier stehen Michis vorgezogene Pflänzchen gerade – geschützt vor Wind – im Kaminhäuschen.
Für Tomaten, Paprika und Chili ist immer ER zuständig.

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Im kleinen Beet vorm Kompost kommen schon wieder ungefragt und unbestellt ein paar Kartoffelpflanzen hoch. Mal schauen, ob wir das lassen, ehe wir wieder einen Teil des Komposts dort hin umschaufeln. Dort stehen ja bis jetzt auch noch meine beiden Erdbeer-Hängekörbe.
Wenn die Buchshecke vom Zünsler gefressen ist, werden wir an dieser Stelle ein Hochbeet aus Holz bauen.

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Die Pötte am Rand des Komposthaufens sind wieder bepflanzt.
Wir mussten ein Drahtgitter vor den Kompost stellen, weil wir mal wieder einen jungen Hund haben, der noch nicht kapiert hat, dass er da nicht alles rausrupfen darf. Jedenfalls hält die kleine Elli sich noch nicht dran … 😉
(Die kaputte Seite vom ehemaligen Hühnerhäuschen – links – wird übrigens in diesem Jahr endlich renoviert!)

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Ansonsten sieht es an der Teichterrasse gerade SO aus.
Die pinkfarbenen Azaleen blühen, die Pfingsrosen auch, vorn die gelben Taglilien gehen ebenfalls momentan auf, und eine Clematis am Rosenbogen öffnet auch gerade ihre Blüten.

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Ist das nicht eine tolle Clematis-Farbe?

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So – genug neue Fotos für heute … 😉

Ein Anfang ist gemacht

Gestern ging es ja nicht anders, da MUSSTEN wir einfach raus in unser kleines Gemüsegärtchen. Zum Glück hatte der Michi-Mann auch an den Tagen zuvor schon eine Menge Unkraut beseitigt, so dass es für mich gleich mit der Säerei und Pflanzerei losgehen konnte.
Das Gewächshäuschen ist ja nun dem Schnee zum Opfer gefallen, aber das tut mir im Grunde gar nicht leid. Eigentlich habe ich mich im letzten Sommer nur ungern darin aufgehalten, und die Tomaten sind darin auch nicht soooo dolle geworden. Vieles wurde schnell faul durch den vielen Regen draußen und die hohe Luftfeuchtigkeit darin. Da fehlte dann der Wind, der alles immer schnell wieder trocken pustete.

An der Stelle des Gewächshauses hab ich nun erst mal wieder viel Platz für meine Erbsen, und da wir die mit Draht bespannten Rankhilfen schon seit einigen Jahren herumstehen hatten, konnten wir die nun einfach in den Boden stecken, um den Erbsen-Teil etwas abzugrenzen.

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Das ist nun also mein „Erbsen-U“. 😉
Rechts am Zaun, links an der Rankhilfe und vorn an der Rankhilfe sind Erbsen gesät – dahinter mein kleines Erdbeerbeet.
Bin gespannt, ob alles etwas wird, denn auch die Samen aus einigen alten, angebrochene Erbsen-Tüten hab ich einfach in die Erde gepackt. Das Keimgewährs-Jahr war da eindeutig überschritten.
Falls es nix wird, hab ich noch etwas zum Nachsäen.
Vor die Reihe an der hinteren Rankhilfe kommt noch eine Reihe Möhren, vielleicht auch noch ein Salat-Saatband zum späteren Nachpflanzen im Kompost-Beet.
Links neben meinem Erbsen-U ist ein bissel Petersilie gesät, das braucht man ja immer, ja und auf den restlichen Platz kommt Mitte Mai Paprika …

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Das Kartoffelbeet dahinter ist in diesem Jahr Michis Sache. Da hat er gestern Frühkartoffeln (Annabelle und Valetta) gesetzt. Vorn stecken schon mal die Tomatenstäbe in der Erde. Ich hab in diesem Jahr nichts vorgezogen (keine Lust), die Tomaten-Pflanzen – auch die Paprika-Pflanzen werden gekauft.

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Ja, und hier im Beet vor dem Kompost gibt es nun schon ein paar Salatpflänzchen. Außerdem sind weiterer Salat und Radieschen dort gesät. Das muss reichen, soooo viel Platz für Gemüse haben wir uns hier im Garten ja auch nicht gelassen.

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Da Emma bei ihrer Raserei durch den Garten gern auch mal kurz durch dieses Beet tapert, muss es ein wenig geschützt werden. Da kamen die Einlegeböden aus dem kaputten Gewächshaus gerade recht … ;-
(Müssen wir noch mit Kabelbinder befestigen.)

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… eben aus dem Boden gebuddelt.

ErsteFruehkartoffeln

Die Sorgen der Bauern kann ich verstehen. Das ist das Ergebnis einer ganzen Reihe!
Hoffentlich geben die späten Kartoffeln mehr her. Aber bei denen (unten-vorn) sieht das Laub auch noch recht knackig aus.

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Nun ja, aber wir klauben uns nun die kleineren Kartöffelchen heraus und werden uns daraus gleich lecker Bratkartoffeln machen. 😉

Tomaten überall …

Nicht nur im Gewächshäuschen gibt es bei uns nun Tomaten …

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, … hinten links die Fleischtomaten „Mariannas Peace“ und hinten rechts die „Indische Fleischtomate“, vorn links „Harzfeuer“ und vorn rechts Kirschtomaten, bei denen ich den Namen vergessen habe, sondern auch in einigen Pötten. Ich hab alles eingesetzt, was nach dem Verschenken der überzähligen Pflanzen noch übrig war.

Hier nochmal eine Mariannas Peace:

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Hier ein paar von den Kirschtomätchen. Das wird – zumindest im weißen Topf – so natürlich nix, aber Versuch macht kluch … 😉

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Noch mal zwei Kirschtomaten, und unten zwei Moscov Delikates neben der hinteren Eingangstür vor der Wand. Die rechte Pflanze hab ich schon sehr früh einfach mal draußen im Pott gelassen. Sie hat selbst recht kalte Nächte überstanden und wächst wunderschön weiter.

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Auch im Gartenteil neben dem Haus gibts im Holzkasten nochmal 2 Kirschtomaten.

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Ich denke, für dieses Jahr dürften wir uns mit Tomaten zuwerfen können … 😉

Nun ja – mal abwarten.

Kirschen werde ich in diesem Jahr jedenfalls nicht naschen können. Unsere hauseigenen Drossel- und Tauben-Gangs haben sie sich alle schon im unreifen Zustand geholt. Der Baum ist so gut wie leer, und was noch nicht völlig verschwunden ist, ist angepickt. Saubande! … *grummel* 🙁

Wehe, sie gehen mir auch an meine Erbsen, dann kommt ein Netz zum Einsatz. (Der Kirschbaum ist dafür ja leider zu groß.)

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Die Erbsen waren im letzten Jahr um diese Zeit übrigens längst reif und essbar …

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