Kategorie: Gemüsebeete (Seite 3 von 5)

Tomaten überall …

Nicht nur im Gewächshäuschen gibt es bei uns nun Tomaten …

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, … hinten links die Fleischtomaten „Mariannas Peace“ und hinten rechts die „Indische Fleischtomate“, vorn links „Harzfeuer“ und vorn rechts Kirschtomaten, bei denen ich den Namen vergessen habe, sondern auch in einigen Pötten. Ich hab alles eingesetzt, was nach dem Verschenken der überzähligen Pflanzen noch übrig war.

Hier nochmal eine Mariannas Peace:

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Hier ein paar von den Kirschtomätchen. Das wird – zumindest im weißen Topf – so natürlich nix, aber Versuch macht kluch … 😉

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Noch mal zwei Kirschtomaten, und unten zwei Moscov Delikates neben der hinteren Eingangstür vor der Wand. Die rechte Pflanze hab ich schon sehr früh einfach mal draußen im Pott gelassen. Sie hat selbst recht kalte Nächte überstanden und wächst wunderschön weiter.

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Auch im Gartenteil neben dem Haus gibts im Holzkasten nochmal 2 Kirschtomaten.

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Ich denke, für dieses Jahr dürften wir uns mit Tomaten zuwerfen können … 😉

Nun ja – mal abwarten.

Kirschen werde ich in diesem Jahr jedenfalls nicht naschen können. Unsere hauseigenen Drossel- und Tauben-Gangs haben sie sich alle schon im unreifen Zustand geholt. Der Baum ist so gut wie leer, und was noch nicht völlig verschwunden ist, ist angepickt. Saubande! … *grummel* 🙁

Wehe, sie gehen mir auch an meine Erbsen, dann kommt ein Netz zum Einsatz. (Der Kirschbaum ist dafür ja leider zu groß.)

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Die Erbsen waren im letzten Jahr um diese Zeit übrigens längst reif und essbar …

Gemüsegärtchen – Stand Mai 2010

Ja, die kalten und regnerischen Tage der letzten Zeit haben sich natürlich auch im Garten durch langsameres Wachstum bemerkbar gemacht. Trotzdem gibt es jetzt – Mitte Mai – auch schon ein paar Veränderungen.

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Meine geliebten Erbsen (vorn) quälen sich – Millimeter für Millimeter – aus dem Boden. Bei den Temperaturen des letzten Jahres wären sie vermutlich schon fast einen halben Meter hoch.
Rechts stehen hier übrigens noch die gestapelten Pötte, die ich während der Eisheiligen für die Nacht über die Erdbeerpflanzen gestülpt hatte …

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Die Monatserdbeeren haben vor ein paar Tagen ein warmes Strohbettchen bekommen, und Paprika sind ausgepflanzt. Außerdem sind die Steckzwiebeln am Wegesrand schon ganz gut ausgetrieben.

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Die Frühkartoffeln sind fast alle schon draußen. Die späteren im vorderen Bereich lassen – bis auf zwei, die gerade mal das Köpfchen rausstrecken (sieht man hier gar nicht) – noch auf sich warten. Genauso wie die Knoblauch-Stecklinge, die – den Zwiebeln gegenüber – auf der anderen Seite des Weges gesteckt sind.

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Im hinteren Bereich des Doppelgewächshäuschens hab ich schon Tomaten (3 Mariannas Peace links + 3 Indische Fleischtomate rechts) unten im Boden ausgepflanzt. Außerdem davor jeweils ein paar Kohlrabi. Bin gespannt, ob sie sich dort besser/schneller entwickeln, als die voll der Witterung ausgesetzten im Kompost-Beet, …

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… bei dem ich die kleinen Kohlrabi- und Salatpflänzchen und die Stecklinge der roten Zwiebeln vor Emmas Pfoten schützen musste. Sie hat allerdings – während die Bretter für den Steg und die neue Teichterrasse davor auf dem Weg lagerten – dort trotz der gespannten Fäden noch einiges Unheil angerichtet.

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Man kann die Pfotenabdrücke noch sehen …

Gewächshaus im Gemüsegarten

Ihr wollt wissen, wie wir gestern und heute jeweils den Tag verbracht haben?
OK, dann zeig ich es euch mal.

Gestern und heute war der Gemüsegarten weiter an der Reihe. Meine Erbsen hatte ich ja neulich schon am Zaun ausgesät und – gegen Emmas dicke Pfoten – mit Stäben und daran gespannten Seilen verbarrikadiert.

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Die Pflänzchen davor sind Monatserdbeeren. Aber die kommen da wieder weg und woanders hin.

Im Inneren des Gemüsegartens sah es dann zunächst so aus …

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Einer der Rasenwege ist hier zur Hälfte schon weg. Wie konnten wir nur so blöde sein, in einem derart kleinen Garten gleich zwei solcher Wege zu bauen – dazu noch Rasenwege, die ständig gemäht werden müssen, haben wir uns nun gefragt.
Tja, man lern nie aus. 😉

Nun war uns klar: Ein Weg nach hinten zum Weg vor der Hecke reicht völlig aus. Wir müssen nur irgendwie nach hinten zum Heckenweg gelangen, der notwendig bleibt, weil dort ja zum Hecke-Schneiden die Leiter gestellt werden muss. Außerdem ist da eh meist Schatten, also nix gut für Gemüse.

So, und nun ging es an die Überlegung: Wie stellen wir die beiden Gewächshäuser, die ich neulich bei Lidl erstanden habe? Zwei sollten es schon sein, weil wir auch im Sommer darin überdacht die Tomaten wachsen und reifen lassen wollen.

Zuerst dachten wir daran, sie beide nebeneinander zu stellen – jeweils mit dem Eingang zu dem Weg, der direkt davor entlang führen sollte.

So stand gestern Abend das erste Häuschen also schon mal so, der Ein-/Ausgang zeigt zu Michi, der gerade dabei ist, die Mähkanten-Steine neu zu verlegen:

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Hier weiter vorn sollte das andere daneben gestellt werden.

Aber nein, haben wir dann gedacht, weshalb zwei Häuschen nebeneinander, warum verbinden wir sie nicht zu einem Gewächshaus und stellen sie hintereinander?

Gute Idee, fanden wir, und so drehten wir das erste Häuschen und stellten es so hin:

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Also mit dem Ein- und Ausgang ganz nach vorn, bzw. in Richtung Hühnerhäuschen.

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Bestückt mit meinen Anzucht- und Pikierkästen sah es dann von innen so aus. Die hier noch geschlossene Rückwand sollte/musste noch aufgeschnitten werden.

Erst stand aber mal der Aufbau des zweiten Häuschens an. Also wurde das zweite Paket geöffnet.

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Das Aufbauen hab ich nicht fotografiert, dabei war ich selbst natürlich so sehr mit beschäftigt, dass ich daran nicht gedacht habe. 😉
Aber so sah es dann aus, als wir es hinter das erste getragen haben:

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Sieht alles noch ziemlich kuddelig aus, aber keine Bange, es wird … 😉

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So – schon besser, nicht wahr?

Ja, und hier unten ist auch die Rückwand des 1. bereits aufgeschnitten, und der Michi zupft am Boden die Plane nach innen, obwohl die eigentlich außen auf dem Boden liegen und dort befestigt werden sollte. Aber nee, wir haben das anders gemacht. Auf die Überstände innen kommen auch noch ein paar Steine, aber das hat Zeit. Ebenso wie ein kleiner Weg mittendurch.

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Dann musste der neue Gartenweg angelegt und der Boden schon mal so glatt wie möglich geschaufelt werden.

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Nun kamen die Steine an die Reihe, denn davon hatten wir mittlerweile ja wieder genug, all die Mähkanten-Steine der Gras-Wege vorher mussten ja alle wieder raus und stapelten sich überall.

Schließlich machte das Pflastern Fortschritte, …

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… und hier waren wir fertig damit.

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Nun musste der arme Michi wieder in den Kompost. Schwierige Schaufelei aus der Tiefe, aber das Zeug musste – nach ein paar Jahren – endlich mal wieder so gut es ging raus.

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Gestern schon hatte er die alte Erde aus dem Kompostbeet (direkt gegenüber vom eigentlichen Kompost-Platz) geholt und dort zu unterst den frischen Kompost gepackt. Oben drüber kam dann wieder „normale“ Erde, und (man kann es kaum erkennen), ein paar winzig kleine Kohlrabi-Pflänzchen sind dort nun schon gepflanzt. Morgen wird der Rest mit Steckzwiebeln bestückt. Hier:

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Einige Schubkarren voll vom reifen Kompost weiter unten wurden am Schluss – nachdem auch überall dort, wo die Gewächshäuschen nun stehen, Kompost verteilt wurde – auch noch auf dem jetzt doch um einiges größeren Kartoffelbeet verteilt, die letzte Karre Erde drüber und fertig für heute.

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Ja, und so schön schien die Abendsonne, als wir unsere Klamotten weggepackt hatten und uns unser Werk noch einmal anschauten …

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Boh, ich hätte nie gedacht, dass wir in zwei Tagen soooo viel schaffen!
Mir tun sämtliche Knochen weh – und dem Michi erst, denn der hatte ja den Löwenanteil daran …

Bauern-Abzocke!

Heute im neuesten Roller -Prospekt:

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Ja, wenn man so etwas sieht, braucht man eigentlich keinen eigenen Gemüsegarten mehr, und die Bauern können einem ordentlich leid tun.
Ich halte das schlicht für ein unsittliches Angebot! … *grrr*

Ganze 5 KILO frisch geerntete Kartoffeln FÜR NUR EINEN EURO!!!

Ja, wovon sollen die Bauern eigentlich noch leben?!

Eine verrückte Zeit ist das … 🙁

Der letzte Rest …

… vom Schützenfest.
Hier ist alles, was von der Kartoffel- und Zwiebelernte noch übrig geblieben und heute ausgebuddelt worden ist:

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Linke Kiste: „Solara“ (ziemlich dick geworden!) – Mittlere Kiste: unten „Linda“, darüber „Rote Emma“, oben „Bamberger Hörnchen“ – Rechte Kiste: die letzten Zwiebeln, die ebenfalls riesig geworden sind.

Die frühen „Christa“-Kartoffeln (hier nicht im Bild, sondern bereits im Vorratsraum) haben wir größtenteils schon aufgefuttert – teilweise mit Schale, nur gut abgebürstet.
Sehr lecker, kann ich nur sagen, davon verwahren wir uns ein paar als Saatkartoffeln fürs nächste Jahr.
Die „Bamberger Hörnchen“ sind auch sehr, sehr lecker. Wir haben schon ein paar Mal Kartoffelsalat daraus gemacht. Prima passende Scheibchen bekommt man damit hin. Aber auch so – als Pellkartoffeln zu anderen Gerichten – schmecken sie gut. Sie vorher zu schälen würde bei den kleinen Dingern aber zu viel Verlust bringen. Sie lassen sich aber prima pellen, von daher ist das eh besser.

Tomaten essen wir auch schon eine ganze Weile:

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Am liebsten direkt vom Strauch – von der Hand in den Mund. Aber auch viel in gemischten Salaten oder als Soßen-Zusatz.
Ein Kollege vom Michi-Mann hat sich sogar auch schon eine große Schüssel voll davon geholt, denn wir haben ja nicht nur hier am Zaun Tomatenpflanzen. Besser ein paar davon verschenken, als die vielen, die auf einmal reif werden, vergammeln lassen …

Dort wo am Zaun die Erbsen waren, wachsen nun ein paar Grünkohlpflanzen heran. Seit dem Einsetzen der Jungpflänzchen haben sie sich schon kräftig gemacht. Vor dem Pflanzen gabs aber auch schönen, reifen Kompost.
Heute musste ich sie erst mal wieder vom Unkraut befreien, denn dem hat der Kompost offenbar ebenfalls gut geschmeckt. 😉

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Vielleicht bekomme ich noch ein paar Pflänzchen davon, die ich dann aufs mittlerweile leere Kartoffelbeet packen könnte. Wenn es noch eine Weile weiter so warm ist, könnte das ja vielleicht auch noch was werden …

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Dort hinten haben wir heute übrigens auch die erste rote Paprika geerntet, und von den Böhnchen (hier im Vordergrund) sind wir fast schon überfüttert (auch vor den Tomaten gibts ja noch etliche Bohnenpflanzen), und da kommen immer noch etliche nach …

Der Porree im Beet vorm Kompost braucht noch etwas Zeit, und diese einsame, letzte Kohlpflanze, die eigentlich mal ein Wirsing werden sollte, bildet ganz oben doch noch ein „Kügelchen“ aus. Deshalb mag ich sie noch nicht ausreißen und wegwerfen. Mal abwarten … *grins*

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Ach, in den Pott mit den kleinen, weißen Blümchen hatte ich übrigens ganz zu Beginn im Frühjahr mal eine total vertrocknete Ginseng-Wurzel mit in die Erde gesetzt. Wie die Ginseng-Triebe aussehen, weiß ich ja jetzt vom Chili-Topf, und nun entdecke ich, dass dieses alte Ding dort tatsächlich auch noch austreibt.

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Wie gesagt: das sieht ein bisschen aus wie Bambus. Hab ich vorher nicht gewusst. 😉
Muss ich das im Winter ins Haus holen? Weiß das jemand?

Im Töpfchen dahinter ist übrigens ein Kiwi-Ableger, den ich heute beim Jäten gefunden habe. Allerdings hat er andere Blätter als unsere große Kiwi, viel spitzer zulaufende. Muss trotzdem ein von einem Vogel ausgeschiedener Same von unseren Kiwis gewesen sein.
Da müssen wir auch mal abwarten, was daraus wird …

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