Der erste Buchs …

… ist beschnibbelt, und ich spüre meinen Rücken. *autsch*

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Deshalb teil ich mir das ein und gehe Stück für Stück vor.
Zuerst also mal die großen und kleinen Kugeln und daran angrenzende bzw. am Weg liegende Heckchen. Teilweise sind das nur Fragmente, und einige der Stecklinge müssen auch erst noch wachsen.

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Ist zwar zum Teil alles ein bissel krumm und buckelig geworden, aber meine Knochen machen das viele Bücken nicht mehr so mit wie früher, und so war das Ganze reichlich anstrengend. Deshalb: schnell, schnell, dann bin ich schneller fertig damit …

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Auch das Heckchen um das neue Beet vor dem Kompost ist jetzt ungefähr auf die Höhe der umgebenden Steine zurückgeschnitten.

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Und die kleine Buchshecke an der Sitzecke auf der anderen Gartenseite des Hauses ist vor der Hauswand ebenfalls ein wenig gestutzt.

Hab dem Michi schon vorgeschlagen, mir einen kleinen Roll-Wagen zu basteln, auf dem ich sitzend und gleich auf der passenden Höhe gemütlich an den Hecken entlang fahren kann … :-/

6 Kommentare

  1. Fleißig, fleißig, Ulrike. Das steht mir noch bevor. Aber ich habe ja – leider – noch nicht so viele große, eingewachsene Buchse wie du. Trotzdem ist die Schnipplerei ganz schön viel Arbeit – letztes Jahr habe ich das großzügig meiner Mutter überlassen, die das Buchsschneiden liebt;)
    Diese Woche könnte ich wohl auch mit dem Schneiden anfangen, sehen alle schon sehr zerzaust au – falls es irgendwann mal zu regnen aufhört…
    Liebe Grüße, Margit

  2. Liebe Ulrike 🙂 das muss wirklich massig Arbeit sein .. nicht „nur“ die Buchsbäume .. wenn ich so einen Eindruck von eurem Garten krieg – und die Dimensionen, die er offenbar hat 🙂 sieht aber wirklich super aus, und toll gepflegt.. man merkt, daß du mit viel Liebe dabei bist. Ich würd das auch gern intensiver betreiben, aber es geht zeitlich einfach nicht.

    Je nach Wetter kommt in der nächsten oder übernächsten Woche dann unser Gartenbau-Mensch mit Anhang (Familienbetrieb *g*) und wird bei uns ein bisschen das Gelände auf den Kopf stellen. Wir haben im Haus noch genug Baustellen für uns *g* und werden froh sein, wenn wir ein bisschen was abgenommen kriegen (von dem abgenommenen Geld natürlich mal abgesehen 😉 )

    da müssen dann auch einige meiner Pflanzen weichen bzw. umziehen (wir vergrößern die Rasenfläche) – und das machen wir dann abends zusammen. Bin schon gespannt und werde berichten, wenn’s soweit ist 😉 ob es allerdings für das von dir oben verlinkte Gartengestaltung-Projekt passt .. bin mir nicht sicher. Mal sehen, wie’s wird, und wie’s zeitlich vor allem aussieht.

    Dir ganz liebe Grüße zum Wochenstart 🙂

    Ocean

  3. Akkurat geschnitten muss ich zugeben, Du könntest gleich hier weitermachen!Die Kugeln sind wunderbar dicht gewachsen, was beweist, wie gut ihr sie pflegt!Meine Kugeln habe ich heute begonnen zu schneiden, muss zugeben, Dein Posting hat mich dazu bewegt.
    LG
    Sisah

  4. Ich habe gestern erst mal bei meiner Mutter mit der größten Kugel angefangen. Unsere sind zum Glück noch nicht so lang ausgetrieben, dass es mich stört. Und die drei ältesten Buchsbäume dürfen ja eh‘ in unserem Garten formlos wachsen und müssen dann zum Winter und für die Osterdeko ganze Zweige oder Äste hergeben. Wenn da nicht nur überall die Zecken auf mich lauern würden, wäre es einfach eine nette meditative Arbeit. Aber seit einigen Jahren nervt es mich deswegen. Also werden einige Buchse jetzt doch größer als eingeplant…
    Liebe Grüße
    Silke

  5. Oh, hinter mir hab ich es mit der Buchs-Schnibbelei noch lange nicht, Barbara. Hab ja geschrieben, dass ich mich Stück für Stück vorarbeite. Da sind noch etliche Meterchen, aber die mach ich nach und nach … 😉
    Ulrike

  6. Du hast diese Arbeit bereits hinter dir…und ich warte noch das trübe Wetter ab und dann gehe ich dahinter. Mir graut ebenfalls davor. Nach stundenlangem Schnippeln spürt frau die Gelenke nicht mehr, deshalb mache ich es auch nur einmal pro Jahr!
    LG, Barbara

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