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Clematiswelke!

Die Clematis „Dr. Ruppel“, die ich im letzten Herbst gegenüber von der „Montana Rubens“ an den Rosenbogen gepflanzt habe, und die in diesem Frühjahr noch so schön geblüht hat, …

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… ist leider von der Clematiswelke dahingerafft worden.
Hier, wo die kleine Elli gerade entlang läuft, sieht man es im unteren Bereich. Oben war sie schon ziemlich komplett braun. Davon hab ich aber leider kein Foto gemacht. (bzw. ich hab bisher keines gefunden …)

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Nun habe ich sie nach dem Vorschlag auf dieser NDR-Seite bodennah abgeschnitten, alle abgefallenen Blätter vom Boden entfernt, etwas gedüngt, gewässert und alles Abgeschnittene und Aufgelesene sicher entsorgt. Wenn ich Glück habe, treibt sie von unten wieder aus.
Hätte ich das mal schon vorher gewusst, bei uns ist es nämlich schon so mancher Clematis (besonders denen mit den großen, schönen Blüten!) ebenso ergangen, die hab ich dann komplett ausgerupft.

Für den Fall, dass sie NICHT wieder austreibt, kommt an die Stelle eine rosa Kletterrose. Die kann zumindest keine Clematiswelke bekommen, und beim Kauf achte ich darauf, dass es eine pilzresistente Sorte ist!
(Vermutlich mache ich das, auch wenn die Clematis wiederkommt, denn ständig Angst vor der Welke zu haben, hab ich irgendwie keine Lust.) :-/

Garten ca. Mitte Juli 2017

Nach den weißen und gelb-orangenen Lilien gehen so langsam auch die anderen auf.
Hier links vor der Garagenwand des Nachbarn eine pink-rosa-weiße Mischung …

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… und hier rechts davor.

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Ansonsten blühen noch einige andere schöne Pflanzen. Z.B. Lobelien, …

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… und diese kleine, die ein bissel aussieht wie eine zu klein und zu kurz geratene Gerbera.

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Und zwischendrin überall die weißen Mutterblümchen, die hier ständig von allein kommen. Außerdem einige andere Sommerblümchen, Kapmargeriten, Fleißige Lieschen rosa und rot.
Etwas weiter hinten eine rosa Indianernessel.

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In Töpfen diese, die ich aus dem Supermarkt mitgenommen habe, bei denen es aber leider keine Schildchen gab, über die ich hätte erfahren können, wie sie heißen.
(Könnte – neben der Geranie – eine gefüllte Petunien-Art sein) …

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Diese blauen Schätzchen kauf ich zwar schon seit mehreren Jahren, hab ihren Namen jedoch leider vergessen. Bilder-Googlen hat mir da gerade auch nicht weitergeholfen. Auf jeden Fall sitzen die Blüten an langen Stielen, die ein bissel aussehen wie Spinnenbeine …

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Die blaue Clematis Montana Rubens an unserer Garagenwand und dem Rosenbogen.

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Gelb-lachsfarbene Petunien in dem alten Saatpott an der Korkenzieher-Weide, und die gelbe und rosa Schafgarbe.

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Yucca neben dem Gartentörchen

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Taglilien – zwei verschiedene Farben


Ein neues Röschen

Und am Teich neben dem obligatorischen Blutweiderich überall …

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das hübsche, zarte Mädesüß, …

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Hechtkraut …

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Wasserdost …

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Sumpfhahnenfuß …

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… und Froschlöffel, der eigentlich schon lange am Teichrand sitzt, bisher aber meist von anderem Kram, der im Zuge der Herbst-Aufräumerei entfernt wurde, überwuchert war.
(Hab heute Morgen gegen halb acht fotografiert. Die kleinen, weißen Blütchen machen aber erst richtig auf, wenn die Sonne sie erreicht …)

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Ach, und im Hochbeet Tagetes, das gegen eventuelle Wurzelälchen helfen soll.

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Die Erde im Hochbeet ist übrigens – wie man hier sieht – schon wieder um etliche Zentimeter (ca. 10!) abgesackt. Da muss im Herbst wieder etwas drauf!

Amaryllis – die Tochter!

Zum Thema Amaryllis hab ich hier ja schon öfter etwas geschrieben. Da war zuletzt diese, die schon ein paar Jahre unermüdlich blühte. Mindestens 2x im Jahr, manchmal sogar 3x!

Die hab ich nun im letzten Jahr aus dem Pott geholt, ihr 3 Tochterzwiebeln entnommen und dann alles wieder in neue Töpfe und neue Erde gesetzt.
Das „Mütterlein“ ist blühmäßig momentan zwar noch nicht wieder aktiv, doch eine ihrer Töchter hat mich vor ein paar Tagen doch sehr verwundert.

Schaut mal:
(Weiter hinten, im ebenfalls weißen Übertopf, weil im Winter im Haus auf der Fensterbank, ist eine der „Schestern“, bei der sich noch nichts tut.)

Und man sieht sogar schon, dass da noch was nachkommt. 😉




Die beiden Schwestern sind noch genauso stumm wie das Mütterlein. Bin gespannt, ob sich bei denen auch noch etwas tut, werde weiter berichten …

Hofreinigung und Buchsschnitt

Gestern kam unser Hochdruckreiniger mal wieder zum Einsatz. Michi macht das ja Stück für Stück. Gestern war der Hof an der Reihe und ein Teil des Weges zum (ehemaligen) Hühnerhäuschen.

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Die Bank aus einem Eichenbrett, die normalerweise rechts neben dem Wasseranschluss vor der Hauswand steht, wird zunächst unter der Veranda bleiben. Das Holz muss unbedingt bearbeitet werden, da es nun doch schon stark angerottet ist. Vermutlich wird es abgehobelt. Dazu darf es jetzt aber nicht mehr nass werden.

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Hier der Blick zurück auf unseren Sitzplatz zwischen Haus und Kaminhäuschen. Die Wand des Häuschens hat Michi gleich mit abgespritzt und die Ansätze von Moos entfernt. Ich habe vor, sie demnächst hell zu streichen. Sollte im letzten Jahr schon ein Maler machen, doch der hat mir dann doch noch abgesagt, da er krank geworden war und den Betrieb aufgeben will. So bald es wieder trockeneres Wetter gibt, werde ich das in Angriff nehmen und mir vorher das Material aus dem Baumarkt besorgen (Spachtelmasse, Tiefengrund, Vorstrich und Fassadenfarbe).

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Während Michi gestern also den Boden gereinigt hat, habe ich wieder etwas vom Buchs beschnitten. Hier zwei kleinere Kugeln und die kleine Hecke am „Strand“.

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Danach aber auch die 3. große Kugel und die Hecke vorm Beet. Bissel krumm und puckelig, aber irgendwie war ich fix und alle und hatte keine große Lust mehr für die Feinarbeiten.

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Hier sieht man, bis zu welcher Stelle gestern gereinigt wurde. Und man sieht auch, dass die beiden anderen Kugeln (rechts), die ich vor etwa zwei bis drei Wochen schon beschnitten habe, mittlerweile bereits wieder austreiben. Bis jetzt hat der Zünsler noch nicht zu uns gefunden. Hoffentlich werden wir in diesem Jahr noch verschont! Toi, toi, toi …!!

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Weiter gehts vermutlich in der kommenden Woche …

Hochbeet bepflanzt!

Jetzt sind wir gespannt, wie sich das Ganze entwickelt! Das Hochbeet ist bepflanzt.

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Darin sind nun Jungpflanzen von:
Mangold  (Pustekuchen – der Trottel aus der Gärtnerei hat mir Rote Beete statt Mangold verkauft!) *grrr*
Endiviensalat (kraus und glatt)
Normaler Blattsalat
Kohlrabi
Blumenkohl
und an Kräutern:
Petersilie, Schnittlauch und Basilikum

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Bei all dem Kompost muss es ja eigentlich etwas werden …

Ja, und vom Bänkchen unterm Apfelbaum können wir dann den Anblick genießen. 😉

Den Kompost-Kasten müssen wir übrigens im Moment noch mit einem Drahtgitter-Rahmen verbarrikadieren, sonst würde die Elli da reinspringen und schauen, was es evtl. Leckeres darin gibt.
Da es dort nach dem Umräumen ins Hochbeet aktuell jedoch recht tief runtergeht, würde sie allein nicht mehr rauskommen.

Auch das (wenige) restliche Gemüse in den übrigen, kleinen Beeten und Töpfen entwickelt sich gut.
Kartoffeln, die von selbst wiedergekommen sind, und Tomaten an der Holzbude …

… und – zusammen mit Paprika und Chili – in den großen Töpfen vor der Garagenwand.

Die leckersten Äpfel der Welt (Renette) werden auch schon dicker.
Äpfel mit Schorf schmecken übrigens immer besonders lecker und würzig-süß-sauer!

Heute ist es hier übrigens ziemlich neblig bisher. Dicke Suppe.

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