Sonne!

Nachdem es bei uns gestern fürchterlich gestürmt hat, so dass im Garten einiges durch die Gegend geflogen ist, hat heute die Sonne wieder die Oberhand gewonnen.

Marone, Kirschbaum & Co sind – spätestens gestern – blätterfrei gefegt worden.

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Nur an einer der Linden vor der Hecke hängen noch ein paar wunderschön gelb leuchtende Blätter.

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Und auch der Walnussbaum, der seine Blätter bisher noch am standhaftesten festgehalten hatte, musste gestern „Federn“ lassen.

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Logisch, dass sich die blauen Säcke unter der Veranda mittlerweile stapeln, so dass man da kaum noch durchlaufen kann. Bisher waren wir noch zu faul, wieder zum Bauhof zu fahren …

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Da kommt nun ja noch einiges hinzu … *seufz*

Ja, und die schönen Blüten der ins neue Blumenbeetchen gepflanzten Astern haben es offenbar doch noch geschafft … 😉

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Ich hatte schon befürchtet, dass die Knospen nicht mehr aufgehen, wenn es weiter so kalt bleibt …

Weiß jemand, ob es schadet, wenn man die Walnussblätter im Beet erst mal liegen lässt?

9 Kommentare

  1. Hallo

    Da kann man nur hoffen das sich das Wetter noch etwas hält und wir noch die letzten Laubfärbungen genießen können.

    Gruß Cornelia

  2. Nun hat das Laubwischen auch bei dir bald ein Ende 😉 ! Und Astern gibt es noch bei dir? Das sind herrliche Farbtupfer in der dieser Jahreszeit. Werde nächstes Jahr wohl auch wieder ein paar Sorten pflanzen „müssen“!
    Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag!
    Barbara

  3. Hallo, jetzt will ich – als sonst stille Geniesserin dieses Blogs – auch mal was von mir geben 😉
    Wir hatten bis Anfang diesen Jahres einen 15 Meter hohen Walnußbaum im Garten. Und ich habe 2x den Versuch gemacht, das Laub als Mulchschicht liegenzulassen. Rasen und Stauden haben mir das allerdings ziemlich krumm genommen, obwohl ich das Laub auf dem Rasen mit dem Rasenmäher zerkleinert habe. Das Laub in den Beeten hat sich extrem schlecht zersetzt. Der Neuaustrieb der Stauden im Frühjahr fiel ziemlich kümmerlich aus … Wenn ich mit dem Laub unserer Blutpflaume mulche, sieht das im Frühjahr deutlich besser aus.
    Ansonsten möchte ich noch dringen loswerden, dass es immer sehr schön ist, hier zu lesen.
    Liebe Grüsse
    vom stoppelhopser

  4. Hallo Ulrike, ich schau mal kurz vorbei…
    Angeblich haben Wallnußblätter zu viel Gerbsäure und sind daher schädlich für den Boden. Selbst unser ehemals ‚wilder‘ Nachbar versucht das Walnußlaub seiner 2 Bäume möglichst bald vom Rasen und den Beeten zu entfernen. Allerding habe ich vor kurzem gelesen, dass Buchenlaub und ebenso Eichenlaub auch zu viel Gerbsäure enthalten. Also zumindest vom letzten Jahr kann ich nur Gutes über meine Buchen-Verhüll-Aktion berichten. Wahrscheinlich ist es wie immer die Mischung: Es darf eben nicht zu viel sein. Und da ich das Jahr über mit anderer Häckselmasse mulche vermischt es sich wohl ganz gut. Zeitweilig hatte ich im Hochwald auch einige Sack Wallnußlaub vom Nachbarbaum verteilt, da sie nicht in die Mülltonne passten. Ich konnte keine leidenden Pflanzen feststellen.
    Warum Laub im Frühjahr abräumen? Die Tiere sind doch dankbar über den wärmenden Unterschlupf und Spätfröste & selbst Schnee kommen ja wohl auch immer häufiger vor. Dann kriegen die zarten Triebe ja gleich einen auf den Deckel! Spätestens Mitte April, wenn nicht sogar noch früher, ist vom Laub doch nichts mehr zu sehen… Es sei denn, man hat nicht genug bodendeckende Frühjahrsblüher im Garten 😉
    Liebe Grüße & ein schönes Wochenende
    Silke

    Ich weiß noch nicht, wann ich bei Dir weiter unten vorbei schaue, aber anscheinend warst Du ja auch etwas blogfaul!?

  5. Ah – danke, Ingrid, Johanna und Kalle für eure Laub-Liegenlass-Antworten, (und sei gegrüßt, Tyra!) 😉
    Ich hatte wegen der Walnussblätter nur Bedenken, weil unter Walnussbäumen ja nicht viel wächst, und ich dachte, vielleicht dünsten auch die Blätter irgendetwas aus, das für den Boden evtl. nicht so dolle ist. Bei Kirschbaum-Blättern z.B. hätte ich mir gar keine Sorgen gemacht.
    Ja, dann bleib ich wohl mal faul und lasse sie – zumindest in den Beeten und im Winter – erst mal liegen. Abgeräumt wird dann im Frühjahr … 😉

  6. Hallo Ulrike!
    Vielen Dank, für Deine lieben Zeilen. Ich bin auch gespannt wie meine Mauer mit Teich aussehen wird.
    Natürlich kannst Du Dein Wallnusslaub noch liegen lassen, aber dann mußt Du es entfernen. es ist für Kompost nicht geeignet. Anderes Laub kannst Du durch den Hecksler hauen und als Mulch verwenden. Im Beet etwas unterhaken. So hast Du frische Erde im Frühjahr.
    Lg Ingrid!

  7. hallo,
    ich lasse die Blätter immer liegen, (ist vielleicht auch ok, wenn man 13 000 m2 hat…) aber die Blätter sind super Nahrung auch für den Rasen, ich würde sie erst im Frühjahr wegmachen, also-das was dann noch übrig ist.
    Ich mach zur Zeit nix in meinem Garten, versuche nur die Regen-wasserfälle in bestimmte Richtungen zu leiten… das ist der Nachteil wenn man am Berg wohnt.
    bis zum nächsten mal
    johanna

  8. Wieso sollten Walnussblätter schaden? Keine Ahnung, doch ich nehme auch immer Bätter zum Schutz, es ollten nur keine kranken Blätter sein 😉

    Dein Garten sieht auch kahl noch gut aus!!!

  9. Sonne! yes you do get awfully glad when the sun appears on the November sky. Lovely pictures and you have a very nice blog see you soon again/ Tyra
    TYRA’S GARDEN

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