„Strandbank“

Tja, so schön der neue Strand auch ist, wir mussten leider feststellen, dass durch den Sand doch extrem viel Wasser aus dem Teich gezogen wurde.
Michi hatte eine Idee für eine Art „Notbremse“, die gleichzeitig auch eine ganz nette Funktion hat, nämlich drauf zu sitzen und die Beine im Wasser baumeln zu lassen (wenn denn genügend Wasser im Teich ist): eine Art „Strandbank“.

Hier vom Weg aus gesehen:

seerose-strandbankJuli2011 0181

… und hier von der Teichterrasse aus:

seerose-strandbankJuli2011 0184

Da sieht man an der Färbung des Sandes doch deutlich, dass die Feuchtigkeit die obere Sand-Abteilung nicht mehr erreicht. Außerdem ist die Fläche dort nun gerader, so dass man da besser auf einer Strandmatte liegen kann …
Nun sind wir auf Regen gespannt und darauf, ob das Wasser danach bei höherem Spiegel im Teich bleibt.

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Die Seerose ist ordentlich ausgedünnt worden, Michi hat Etliches herausgerupft. Eigentlich muss da aber noch mehr weg – auch von den Krebsscheren, damit man mal wieder ein paar Züge schwimmen kann, denn über die reine Erfrischung geht es in letzter Zeit da kaum noch hinaus.

Ein paar der Seerosenblüten, die gerade dabei waren, sich an die Wasseroberfläche zu arbeiten, haben wir aus dem Blätterhaufen gerettet und in eine Vase gestellt. Wie man sieht, geht eine heute Morgen schon ein bissel auf.

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Sieht hübsch aus von innen, gell? 😉

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Bin gespannt, ob das noch weiter aufgeht, und ob die anderen Blütchen sich auch noch öffnen werden. Einige werden aber wohl doch noch zu klein sein …

Nachtrag:
Heute (24.7.2011) sieht das Seerosen-Sträußchen so aus …

Seerosen2-2011 0196

Die zu Beginn blühende ist bereits aussortiert.

10 Kommentare

  1. Hallo Ulrike,

    das Brett ist eine gute Lösung, aber auf Dauer würde ich an Eurer Stelle vielleicht doch den Halbkreis von Pflastersteinchen weiter ziehen. Eine andere „Sandbremse“ fällt mir nicht ein.

    Grüne Grüße,
    M.

  2. Tolle Fotos, das ist ja eine richtige kleine Oase im Garten. Einen eigenen Sandstrand haben wohl die wenigsten daheim.

  3. Einen wunderschönen Gartenteich hast du da. MIt dem Sand ist das sicherlich ein schönes Urlabsfeeling. Und die Seerose in der Vase macht wohl auch ein bisschen den Blick in das bis jetzt eher graue Wetter wett 🙂

  4. Wir haben zwischen den zwei Balken unterm Brett die Folie hochgezogen, Waltraud. So sind die Sandschichten klar von einander getrennt.

    Gruß
    Ulrike

  5. Diese Bank ist ja mal wieder ganz was ausgefallenes. Habt Ihr die Folie noch einmal etwas hochgezogen oder einfach nur die Verbindung vom Wasser zum Sand durch die Bank (grob) unterbrochen?

    Viele Grüße
    Waltraud

  6. Ein Teich mit Sandstrand, das finde ich richtig schön. Die Füße im nassen Sand, das ist wie Urlaub.
    Seerosen in der Vase, ein sehr ungewöhnlicher Zimmerschmuck, den ich auch gern hätte.
    LG Anette

  7. Was für eine tolle Idee! Da kann man jetzt gemütlich sitzen und mit den Füßen im nassen Sand matschen, ein herrliches Gefühl von Urlaub und Strand. Ich hoffe, wenigstens bei euch ist auch das entsprechende Wetter?
    Liebe Grüße, Margit

  8. Hallo Ulrike, es wird ja immer schöner um Teich und Strand herum. Ein Paradies…und so natürlich wirkend….ein wunderbarer Anblick.
    Wuff und LG
    Aiko

  9. Hach ist das schön, wenn man genug Seerosenblüten hat- beneidenswert. Sehr schön sieht das bei euch aus.
    Lieben Gruß
    Elke

  10. Das ist ja ein toller Teich! Hoffentlich kommt (nach dem von Euch ersehnten Regen) der Sommer bald zurück, so dass Ihr Strand und Bank bald auch nutzen könnt!
    Ein schönes Wochenende, liebe Grüße, Monika

Kommentare sind geschlossen.

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