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Neues Bad – (fast) fertig

Ich stelle gerade fest, dass ich keine große Lust habe, alle Stadien des Wachsens und Werdens hier nochmal aufzuführen, wir sind soooo froh, dass wir das Bau-Theater endlich hinter uns haben, dass ich nun gleich zeige, wie es geworden ist. Es ist zwar immer noch nicht GANZ fertig, die neue Tür zum Boden fehlt z.B. noch, aber wir können zumindest schon mal baden und duschen. 😉
Hier aber ein völlig neuer Einblick in unser Bad. Der Toiletten- und Waschtisch-Bereich sieht doch ganz anders aus, als bei unserem alten, grün gekachelten Bad vor Beginn – was?

Und im vorherigen Gästezimmer sieht es nun so aus – Dusche und Whirlpool. Vor die Tür zum Boden kommt – wegen des Niveau-Unterschiedes – noch ein kleines Treppchen.

Wir sind hellauf begeistert und warten nun nur noch auf die Tür zum Boden und das Treppchen. Hoffen, dass auch das bald kommt!

Frühling 2019

Meist geht unser Johnny-Kontrolletti, der Willi-Hund also, als Erster morgens aus dem Haus und begutachtet die Lage draußen.
Im Hintergrund hier: unsere üppig rosa blühende Camelie!

Aha, Wetter gut, keine Feinde in Sicht, wir dürfen also nachkommen. 😉
In diese Richtung gehen wir aber gleich erst, …

… zunächst mal gehts in den vorderen Teil des Gartens.
Auf dem Weg kommen wir nach der nun auch blühenden, knallroten Camelie – wie ihre mittlerweile über 20-jährige rosa „Kollegin“ – vorbei  …

… bis zum Blick auf den in voller Blüte stehenden Kirschbaum.

Unter seinen Zweigen hindurch kann man hier auch nochmal die besagte rosa Camelie entdecken. Die ist mit den Jahren schon zu einem beachtlichen Busch geworden, den ich in manchen Jahren nun schon beschneiden muss. Ihre verblühten Blüten füllen inzwischen schon einen großen Korb!

Ebenfalls in voller Blüte steht am hinteren Ende des Gartens unser Renette-Apfelbaum.

Links neben dem Zaun ist ein Teil unseres Gemüsegartens, (im ehemaligen Hühnergehege).
Dort steht nämlich unser Hochbeet – im Moment bis zur Hälfte mit Salatpflänzchen und Kohlrabi gefüllt. Ich muss noch Radieschensamen besorgen …

Hier hat der Michi-Mann schon sein geliebtes Tomatenbeet vorbereitet.
Natürlich muss das ordentlich vor dem Willi-Hund geschützt und verrammelt werden, sonst wird das mit Tomaten nix …

Und hier gehts wieder zurück zu den Teichterrassen-Beeten …

… und zum gemütlichen Plätzchen am Teich.
Da setz ich mich gleich mit einer Tasse Kaffee erst mal hin … 😉

Neue Pflasterung

An der Giebelseite unseres Hauses, dort, wo wir neulich den neuen Zaun haben bauen lassen, wo auch die Hundis ein bissel mehr Auslauf haben sollten, hatten wir im letzten Jahr ja auch neues Gras gesät. Wegen des Serengeti-Sommers ist der Samen zunächst zwar aufgeschlagen und der Boden hatte einen leicht grünen Überzug, aber dann war plötzlich auch dort, wo eigentlich überwiegend Schatten war, durch die sengende Hitze alles braun – bzw. schwarz.

So lange wir trockenes Wetter oder Frost hatten, war das ja alles nicht schlimm, doch so bald das wieder getaut war, oder nach Regen, und die Hunde dort hin und her geflitzt sind, hatten wir schwarzen Schlamm. Schwarze Pfoten natürlich auch, und das war dann auch überall im Haus zu sehen.

Deshalb waren heute mal wieder unsere Gärtner-Jungs hier und haben ein bissel gepflastert:

Nachdem unsere Hundis warten mussten und endlich wieder in diesen Teil des Gartens durften, haben sie ganz hübsch gestaunt.
Nun gut, jetzt sieht alles noch sehr gerade aus, aber wenn im Frühjahr erst mal das Gras nachgewachsen ist und teilweise über die neuen Platten wuchert, sieht alles schon wieder ganz anders und „eingewachsener“ aus. 😉

Nun kommt man aber erst mal wieder trockenen Fußes vom Haus zum Gartentörchen.

Und da sind unsere beiden Racker am Abend – bei Beleuchtung nochmal dort … 😉

Winter-Intermezzo vor Weihnachten 2018

Da hat es bei uns doch tatsächlich geschneit und gefroren.

Der Teich war – wenn auch relativ dünn – zugefroren, und mit den Hundis musste man mal wieder höllisch aufpassen!

Die Schneedecke war auch nur dünn, aber immerhin wirkte der Garten schon recht weiß …

Am nächsten Tag, nein, schon in der Nacht, war jedoch die ganze „Pracht“ bereits wieder weg.

Noch’n neuer Zaun

Unsere Gärtner-Jungs waren mal wieder bei uns. Wir hatten uns überlegt, dass wir das Stück Garten vor unserem Giebel, das wir bisher nur – zumindest ab und zu – gepflegt aber nicht genutzt hatten, nun doch endlich auch für unsere beiden Hundis nutzbar machen könnten. Das aber ginge nur mit einem Zaun.
Ja, und hier stehen schon die Zaunelemente.

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Durchs alte Holztörchen wurde aber genau verfolgt, was da passierte. 😉
(Wenig später war dieses Törchen Geschichte.)

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Da waren nämlich Sebastian und Jens dabei, den Urwald zu lichten und Efeu und Wilden Wein von der Hauswand zu entfernen. Beides hatte sich bisher nämlich hemmungslos dort ausgebreitet. Auch ansonsten musste so einiges vom Bewuchs ausgelichtet werden.

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Hier wurde gerade das 1. neue Törchen eingesetzt. Sebastian passt auf, dass alles schön gerade wird. Die Verbindung zur Hauswand wurde später mit Winkeln und einem kleinen Stück Zaun hergestellt. Ein Element steht zudem schon bis zum Mäuerchen, das hier unser Grundstück umgibt. An dem entlang wird auch der Rest des Zauns eingesetzt.

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Den Korkenzieher-Hasel hat Sebastian so beschnitten, dass unten herum genug Platz ist, um unbehindert durch das Törchen gehen zu können.

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Blick zurück. Die Hauswand ist schon frei vom Pflanzen-Gewusel, aber das alte Törchen steht noch.

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Hier sieht man schon, wie der Zaun am Mäuerchen entlang läuft, …

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… und hier ist bereits das 2. neue Törchen eingesetzt.

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Links von diesem zusätzlichen Zauntor läuft der Zaun schräg weiter, um dann an den bereits bestehenden Zaun anzuschließen.

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Mittlerweile war das 1. Törchen vorn auch mit der Hauswand verbunden.

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Da rund herum nun alles vom Zaun umschlossen war, kam das alte Holztörchen weg, und die Hundis durften schon mal raus und gucken. 😉

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Erst mal wurde vorsichtig auf die bisher unerreichbare Fläche geschaut und langsam das neue Revier betreten.

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Auch ordentlich herumgeschnüffelt und erkundet …

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Als die Gärtner-Jungs (nach 2 Tagen Arbeit) fertig und wieder weg waren, hat der Michi vor der Hauswand jede Menge Wurzelwerk (vom Efeu und Wilden Wein) aus dem Boden gehackt und ganze 4 Müllsäcke damit gefüllt!

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Auch vorm 2. Törchen hat er ein paar unserer übrigen Steine, (herausgepult vor dem Ex-Törchen), als Pflasterung neu in den Boden gekloppt.
Nachdem auf den erdigen Flächen neuer Rasen eingesät war, fanden unsere beiden Hunde-Racker, dass man das Ganze doch besser nochmal umgraben sollte. DER Meinung waren WIR allerdings nicht. Also bekamen beide erst mal „Besuchsverbot“ auf ihrem neuen „Spielplatz“.  Abwarten, bis das neue Gras stabil genug gewachsen ist. Und WENN, dann nur mit bereitliegendem Wasserschlauch und in unserem Beisein, denn vor dem Wasserstrahl haben sie Respekt. 😉

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Tja, und so werden die beiden „Verbrecher“ hier erst mal eine Weile nur eingeschränkten Zugang haben und sehnsüchtig durch die Scheibe unserer Wohnzimmertür sehen müssen.

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Aber bald!
Und wie man sieht, gibt es über dem Erdteil vorm ehemaligen Holztörchen schon einen leicht grünen Schimmer … 😉

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