So, ein Anfang ist gemacht, das Tomatenbeet am Zaun vor dem eigentlichen Gärtchen ist schon mal fertig! *freu*
Das WAR aber auch mal wieder ein Sahnwetter heute, da konnte man ja fast nicht anders …! 😉
Hier hatten wir die Grasplaggen abgeschält und die Erde aufgelockert, so dass ich dort Randsteine fürs Rasenmähen legen konnte.

Auf der anderen Seite des Zauns hat der Michi-Mann das mit dem Grasplaggen-Abstechen mal nicht gemacht, sondern fürs Erbsenbeet einfach umgegraben.

Bin gespannt, ob wir das Kraut dort jemals richtig rausbekommen. Aber die Abschälerei war wirklich *sehr* anstrengend.
So, und hier ist nun das gesamte Tomatenbeet aufgelockert, und die Randsteine sind komplett drum herum gelegt.

Jetzt müssen nur die Tomatenpflänzchen dafür etwas werden.
Wann pikiert man die am Besten um? Wenn die 2. Blättchenpaare da sind? Dann wäre es nämlich bald so weit …
Das Beet kann sich jedenfalls nun erst mal bis Mitte Mai ausruhen und vielleicht noch ein bissel krümeliger und lockerer werden. Ich werde ab und zu mal durchhacken bis dahin.
Hier innerhalb des Geheges werden demnächst die Erbsen am Zaun hochranken.

Die Steine haben wir extra noch nicht weggepackt, weil die ja auch hier das Beet umrahmen werden. Die Wege bleiben nämlich „grasig“. Auch vor der Hecke bleibt ein Grasstreifen, damit wir zum Hecke-Schneiden die Leiter besser stellen können.
Nun merken wir erst mal, wie viele Pflastersteine wir da überall am Zaun entlang eingebastelt hatten. 1. hatten wir hier davon zu Beginn jede Menge (etliche Pflasterungen entfernt) und wussten nicht, wohin damit, und 2. kamen sie damals auch ganz passend als Randbefestigung, damit sich weder Hund noch Hühner unterm Zaun durchbuddeln konnten. Ja, und dann war da ja auch noch überall Kükendraht unten am groben Maschendraht entlang herumgezogen, damit die lieben Kleinen nicht plötzlich ohne ihre Glucken-Mamas außerhalb des Geheges vor den vielen (Raub-)Katzen herumliefen. Das wäre – glaube ich – nicht immer gut gegangen. Und durch die großen Maschen hätten sie ja problemlos durchgepasst.

Hier kann man recht gut sehen, dass das Gärtchen wirklich recht klein sein wird, und dass die dunkle Ligusterhecke rechts eigentlich viel zu hoch ist – viel zu viel Schatten. Aber davor sitzt halt der gleiche hohe Draht wie vorn am Tomaten-/Erbsenbeet, und da kann man eigentlich nur von der Seite des Nachbarn aus etwa um einen halben Meter runterschneiden. Mal schauen …
Ganz wegnehmen wollen wir den Draht aber nicht, da wir noch nicht wissen, ob wir das Gehege nicht doch irgendwann noch einmal für Hühner brauchen. Man soll ja nie „nie“ sagen. 😉
Außerdem schützt es die zarten Gemüsepflänzchen vor unserer Trampel-Emma, die jede Gelegenheit nutzt – wenn keiner guckt – um durch die Beete zu tapern. (Seltsamer Weise macht sie das immer nur, wenn niemand von uns mit im Garten ist.) Ich sehs auch im neuen Blumenbeet vorm Kaminhäuschen. Ständig finde ich von ihr neue Fußstapfen auf der geharkten Erde. Das Luder!
Jedenfalls wird es vor den Heckenstämmen zum Teich ein etwas größeres Kartoffelbeet geben – ebenfalls abgetrennt durch einen Rasenweg, und in der Mitte – zwischen beiden Rasenwegen also – wirds ein Beet für Paprika, Salat, Möhren, Porree, vielleicht auch Kohlrabi geben. Alles in kleinen Mengen – eher zum Naschen also – und ein bissel durch Trampelpfade quer unterteilt.
Vielleicht setz ich irgendwann auch noch überall Buchsstecklinge an den Wegen entlang, obwohl … die viele Schnibbelei. Ist mittlerweile eh schon ganz hübsch viel davon geworden in unserem Garten, und der Rücken wird ja nicht jünger. 😉
Und irgendwann wird auch die Pröddelecke hinterm Hühnerhäuschen wieder weniger schlimm aussehen …
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