Kategorie: Am Teich (Seite 1 von 6)

März 2018 – und es wird Frühling?

… gaaaanz langsam zumindest. Jedenfalls wird es langsam wärmer, und das Eis vom Teich schmilzt und schwimmt hoch, nachdem Michi vorher Brunnenwasser aufgefüllt hat. Der Wasserspiegel war nämlich ganz schön gesackt …

Meine Sorge um die Hunde waren weitgehend unbegründet, denn sie verfolgten offenbar, was sich mit dem Eis bei zunehmender Wärme tat.
Sie wurden immer vorsichtiger und bemerkten anscheinend ganz genau, wie das Eis – zuerst an den Ufern – immer flüssiger wurde.

So langsam tut sich auch im alten Grillofen etwas mehr – genauso wie in den übrigen Pötten, in die ich Blumenzwiebeln gesetzt habe.

In den Beeten hatte ich aber einige Zwiebeln vergessen herauszunehmen.
Die blühen nun schon – zumindest die Krokusse. Bei den vergessenen Tulpen weiß ich nicht, ob da auch Blüten kommen werden, oder nur Blätter von kleinen Tochterzwiebelchen … 🙂

Auch die 1. Camelie macht nun Fortschritte mit der Blüte …

Und auch Winterlinge und weiße Christrose blühen.

So, und nun wollen wir doch mal hoffen, dass es mit dem Frühling tatsächlich möglichst bald etwas wird. 😉

Huuu – eiskalter Februar 2018!

In diesem Jahr ist – nach einer relativ warmen Phase im Dezember/Januar – der Februar wirklich eisekalt.
Unser Teich ist so fest zugefroren, dass wir uns im Moment noch keine Sorgen machen, wenn unsere beiden Kleinen sich aufs Eis wagen. Kritischer wird es, wenn es später anfängt, wieder zu tauen.

Die kleinen Iris im Pott neben der hinteren Eingangstür blühen mittlerweile – trotz Frost.

Die große Camelie fängt auch schon an, im Moment machen die Blüten allerdings noch keine großen Fortschritte.
Die Blätter haben einen dunklen Belag. Ist sicher ein Pilz oder sowas. Bei den anderen Camelien sieht es besser aus, aber die beginnen auch noch nicht mit der Blüte …

Die Idee den alten Ofen-Grill als Blumenpott zu nutzen hatte der Michi.
Ein bissel kommt schon was, aber die Kälte hat auch das erst mal gestoppt.
Wir sind gespannt, wie das am Ende aussieht. 😉

Da unser Willi mittlerweile doch recht hoch springen kann und der wieder angeflickte Zaun zum Nachbargrundstück, auf dem im letzten Jahr neu gebaut wurde, doch recht niedrig ist, haben wir uns erst mal so ein Zaunteil hingebastelt. Da kommt der Willi auf jeden Fall NICHT durch.
Vor der Mauer wird vermutlich ab diesem Frühjahr wieder ein Strandkorb stehen. Mal schauen …

Erster Raureif in diesem Winter

Gestern gabs bei uns den ersten Raureif in diesem Winter. Ich hätte es ja gern gehabt, wenn er sich noch etwas mehr Zeit genommen hätte, denn ich hab – trotz vieler Nachfragen – erst für den kommenden Montag einen Termin, um die Winterreifen aufziehen zu lassen. Wenn es nur um mich ginge, wäre das ja nicht weiter tragisch, ich bin ja immer zuhause und könnte einen Einkauf auch noch etwas verschieben, aber Michi lässt schon seit einigen Wochen sein Motorrad in der Garage und nimmt das Auto, um zur Arbeit zu fahren.
Na, morgen soll das Wetter ja nicht gar so kalt werden – um die 6 – 7 Grad plus …

Machen wir mal einen Gartenrundgang:
Sieht aber erst mal wieder hübsch aus in unserem – durch die Hundis – etwas vernachlässigten Garten. Heute lag sogar kurzzeitig noch etwas Schnee. Der war durch etwas ansteigende Temperaturen aber fix wieder weg. Ich kam zu spät zum Fotografieren …

Willi war vom Raureif gestern Morgen erstmal verblüfft, ist ja das erste Mal, dass er in seinem Leben so etwas erlebt. Elli kennt das ja schon vom letzten Winter. 😉

Auch die Pilze, die sich regelmäßig am Stumpf unseres Walnussbaumes bilden, sind überzogen.

Zum Glück hat Michi neulich die Holzterrasse am Teich ja schon mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet, so war sie nicht ganz so glatt.

Gut, dass wir um den Teich nicht schon alles kurz und klein geschnitten haben, so siehts mit dem weißen Bezug auch sehr zart und hübsch aus.

Die beiden Hundis begleiten mich auf dem Weg nach hinten in den Garten, zum ehemaligen Hühnerhäuschen und zur Appelwiese.

Vorbei an den Beeten, an Teich und „Strand“ …

… bis ganz nach hinten.
Der Feigenbusch am Zaun hat lange seine Blätter behalten. Die sind nun aber auch fast alle abgefallen.

Nun aber schnell zurück zum Haus. Ungemütlich – dieses Wetter.

Zum Abschluss des Rundgangs noch fix ein Foto von den 3 großen Buchskugeln.
Wir sind gespannt, wie lange wir sie noch behalten können …

Garten ca. Mitte Juli 2017

Nach den weißen und gelb-orangenen Lilien gehen so langsam auch die anderen auf.
Hier links vor der Garagenwand des Nachbarn eine pink-rosa-weiße Mischung …

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… und hier rechts davor.

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Ansonsten blühen noch einige andere schöne Pflanzen. Z.B. Lobelien, …

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… und diese kleine, die ein bissel aussieht wie eine zu klein und zu kurz geratene Gerbera.

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Und zwischendrin überall die weißen Mutterblümchen, die hier ständig von allein kommen. Außerdem einige andere Sommerblümchen, Kapmargeriten, Fleißige Lieschen rosa und rot.
Etwas weiter hinten eine rosa Indianernessel.

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In Töpfen diese, die ich aus dem Supermarkt mitgenommen habe, bei denen es aber leider keine Schildchen gab, über die ich hätte erfahren können, wie sie heißen.
(Könnte – neben der Geranie – eine gefüllte Petunien-Art sein) …

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Diese blauen Schätzchen kauf ich zwar schon seit mehreren Jahren, hab ihren Namen jedoch leider vergessen. Bilder-Googlen hat mir da gerade auch nicht weitergeholfen. Auf jeden Fall sitzen die Blüten an langen Stielen, die ein bissel aussehen wie Spinnenbeine …

Nachtrag, 30. Juni 2018:
Aaah – dank Ulrike Große-Festert weiß ich nun wie das hübsche Blümchen heißt: „Streptocarpus“, oder auch „blauer Paul“.
Von nun an werde ich – immer wenn ich diese Pflanze sehe – an unseren verstorbenen, lieben Paulemann denken …

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Die blaue Clematis Montana Rubens an unserer Garagenwand und dem Rosenbogen.

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Gelb-lachsfarbene Petunien in dem alten Saatpott an der Korkenzieher-Weide, und die gelbe und rosa Schafgarbe.

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Yucca neben dem Gartentörchen

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Taglilien – zwei verschiedene Farben


Ein neues Röschen

Und am Teich neben dem obligatorischen Blutweiderich überall …

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das hübsche, zarte Mädesüß, …

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Hechtkraut …

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Wasserdost …

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Sumpfhahnenfuß …

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… und Froschlöffel, der eigentlich schon lange am Teichrand sitzt, bisher aber meist von anderem Kram, der im Zuge der Herbst-Aufräumerei entfernt wurde, überwuchert war.
(Hab heute Morgen gegen halb acht fotografiert. Die kleinen, weißen Blütchen machen aber erst richtig auf, wenn die Sonne sie erreicht …)

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Ach, und im Hochbeet Tagetes, das gegen eventuelle Wurzelälchen helfen soll.

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Die Erde im Hochbeet ist übrigens – wie man hier sieht – schon wieder um etliche Zentimeter (ca. 10!) abgesackt. Da muss im Herbst wieder etwas drauf!

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